Deutschland, 25.09.2026 nach Christus
"Wahrheiten über den unsinnigen Hundetrend."
Die deutsche Gesellschaft vereinsamt immer weiter. Viele Menschen kaufen sich deshalb eine Art Ersatzpartner, den sie dann sogar als Familienmitglied oder Partner ansehen. Es gibt viele rücksichtsvolle, aber leider auch immer mehr rücksichtslose Hundehalter (m, w, d). Deshalb ist dieser Bericht ein Stimmungsbild der deutschen Gesellschaft, weil die Probleme mit Hundehaltern leider weiter zunehmen.
Vorab: Wir lieben alle Tiere, so wie viele andere Menschen auch. Aber es gibt einen völlig verrückten Trend, dass viele Menschen ihr Leben lieber mit einem gezüchteten Hund verbringen, statt sich mit anderen Menschen zu beschäftigen. Dies führt zu gesellschaftlichen Spannungen, Spaltungen und Vereinsamung. Die Spaltung der Gesellschaft nimmt deutlich zu, weil die meisten Hundehalter (m, w, d) leider sehr intolerant sind und sie sich nicht vorstellen können und wollen, dass es Menschen gibt, die keine Hunde mögen oder die Angst vor ihnen haben. Wer Hundehaltern bei Fehlverhalten Kritik entgegenbringt, erfährt von ihnen sofort Beschimpfungen und Aggressionen, bis zum Vorwurf, ein Hundehasser zu sein. DAS ist natürlich Populismus pur.
"Die Wahrheit als Hundehalter verstehen."
Immer mehr Menschen denken, dass die meisten Hundehalter rücksichtslos, unhygienisch oder psychisch krank sind. Für dieses negative Stimmungsbild sind alleine die vielen rücksichtslosen und eigensinnigen Hundehalter (m, w, d) verantwortlich. Viele Nachbarschaften sind wegen Hunden schon zerstritten, es gibt immer mehr Gerichtsprozesse wegen Ärgernissen und Lärmbelästigungen. Dieser Bericht soll Menschen aufklären, die sich einen Hund zulegen möchten. Nicht immer ist das eine gute Idee.
"Kuscheln mit dem Hund als Liebesersatz."
Immer mehr Menschen haben Hunde als Partner- oder Liebesersatz, sie küssen und kuscheln mit dem Hund. Der Hund ist der neue Mensch, weil er einsamen und dauergestressten Menschen bei der Bewältigung ihrer Probleme helfen soll. Man beobachtet immer mehr Menschen, die gestresst mit dem ebenfalls schon gestressten Hund täglich im Kreis herumlaufen und mit ihm "Stöckchen holen". Die meisten Hundehalter haben sogar enormen Körperkontakt mit ihren Hunden, sie küssen und kuscheln mit dem Tier, es gibt sogar sexuelle Spielchen. Das ist pervers und ekelig, weshalb immer mehr Menschen keinen Kontakt mehr zu Hundehaltern haben wollen.

"Viele Menschen haben Sex mit Hunden."
Unglaublich: Ein Ehepaar hat ein Verfahren vor dem Bundesverfassungsgericht verloren, weil es offiziell Sex mit Hunden haben möchte. Ja, wir waren auch sprachlos, als wir das hörten. Hier geht es zum Presseportal des Bundesverfassungsgerichts, da wir zu diesem Thema keine vernünftigen Worte finden und weil uns ein Bericht auch niemand geglaubt hätte. Nur so viel: Es gibt spezielle Foren, in denen der Sex mit Hunden angeboten wird. DAS ist ein riesiger Markt.
Wir wollten uns ein eigenes Bild über diese Foren machen und haben uns bei Google durchgearbeitet. Was die Hundefreunde da schreiben, hat uns geschockt und stark angewidert. Zur Beweissicherung haben wir viele Screenshots von "Hundesex-Freunden" gemacht, von denen es in jeder Region immer mehr gibt. Sex mit Tieren nennt man Sodomie, die ist in Deutschland verboten und steht unter Strafe. Sodomie ist in Deutschland zwar verboten, aber wer sieht denn bitte, wenn der nette Hundehalter (m, w, d) mit seinem "Hunde-Liebling" auf der Couch oder im Bett kuschelt? Mehr möchtest Du Dir nicht vorstellen. Du kannst es googeln:

"Der neue Mensch ist der Hund."
Seit der Corona-Pandemie ist bekannt, dass es in Deutschland immer weniger Einigkeit, Zusammenhalt und Gemeinschaft gibt. Die Pandemie war die perfekte Zeit, dass die deutsche Gesellschaft wieder zusammenrückt und sich gegenseitig stützt. Fast alle Kinder wurden stark vernachlässigt, alte Menschen bekamen kaum noch Besuche und Aufmerksamkeit, die Mehrheit der deutschen Gesellschaft suchte nur noch ihre eigenen Vorteile. Egoismus pur.
Was haben viele gemacht? Sie haben sich einen Hund gekauft. Der Mensch im Westen hat schon lange vor dem Dauer-Konsum und der übertriebenen Vielfalt kapituliert, er ist entweder dauergestresst, im Burnout oder schon in einer Depression. Statt sich mit anderen Menschen sinnvoll zu beschäftigen, um die vielen gesellschaftlichen Probleme im Land aktiv anzupacken, laufen in Deutschland immer mehr Menschen täglich 5 Mal am Tag mit einem Hund "Stöckchen holen" holen und sitzen mit ihm abends vor dem blöden Fernseher, schauen sich stumpfe Filme an oder daddeln verpeilt im Internet rum. DAS alles ist sinnlos.
"Viele Hunde werden egoistisch versklavt."
Zu Großelterns Zeiten hatten viele Menschen einen Hund auf dem Bauernhof oder auf großen Anwesen. Der Hund war auf abgelegenen Grundstücken sehr nützlich, weil er unbefugtes Betreten durch Fremde sofort mit lautstarkem Bellen quittierte. Diese tiefenentspannten Hunde liefen den ganzen Tag ungezwungen auf dem Hof herum, abends gingen sie selbständig in den Zwinger und bewachten das Objekt weiter. Perfekte Hundehaltung.
Eine Hundeleine kannten diese Hunde nicht, sie wurden auch niemals zum Spazierengehen in ein Auto gepfercht. Ihr Fressen stand im besten Fall am Eingang der Waschküche, dort war Schluss mit der menschlichen Hundeliebe, denn in den Wohnbereich dürfte damals kein Hund. Und wenn der Hund durch einen Zufall mal irgendwie in die Wohnstube gelang, war bei Oma & Opa sofort "Alarm" und der Hund wurde auf dem kürzesten Weg lautstark wieder aus dem Haus gejagt.
Der Hund war zu Omas & Opas Zeiten glücklich auf seinem Hof. Und heute? Man sieht immer mehr Menschen, die ihren armen Hund mit Leuchtbändern am Halsband dekorieren, der dann oftmals wie ein geschmückter Weihnachtshund von Hundebesitzern durch das gestresste Land mitgerissen wird. Warum? Damit man den Hund auch im Dunkeln sieht. Hä? Wofür gibt es denn Hundeleinen?
Die rücksichtsvollen Hundebesitzer wissen, dass der Hund immer am unteren Ende der Leine ist. Und dann gibt es noch einen völlig verrückten Trend aus den USA, denn viele Hundehalter ziehen ihrem armen Hund Söckchen und Jäckchen an. Der arme Hund wird dann als Kinderersatz gehalten. Dann muss der moderne Hund auch noch zur Hundeschule, damit der arme Hund "Platz & Sitz" machen lernt. Warum auch immer. Das Ist Tierquälerei, kein Hund will das. Früher waren alle Hunde glücklich, denn jedes Tier durfte Hund sein und bleiben. Heute werden sie durch Baumärkte gezogen und müssen auf Weihnachtsmärkten sogar "Showlaufen". Völlig bescheuert.
"Viele depressive Menschen halten Hunde."
Wie hält man ein völlig gestresstes Volk im Burnout-Modus künstlich ruhig, weil es immer weniger Hoffnung auf eine glückliche Zukunft hat? Wenn es in der Ehe nicht mehr richtig läuft, wenn die Kinder nicht mehr in der Spur laufen, wenn der Job keinen Spaß mehr macht, wenn es keinen Partner oder keine Partnerin für ein Leben in Glück und Harmonie gibt und wenn das Konto wegen der vielen Ratenkäufe schon wieder leergefegt wurde, dann hilft es den meisten Menschen, wenn sie in eine "andere Welt" flüchten können. Ein Hund soll helfen.
87% der Menschen in Deutschland sind laut Studie einer Krankenkasse gestresst, im Burnout oder schon in einer Depression. Mit einem Hundekauf holen sich die meisten Hundehalter deshalb ihre Bestätigung und Liebe, die sie im Leben oftmals nicht bekommen. Viele erkennen das und holen sich ärztliche und therapeutische Hilfe. Aber solange Psychotherapeuten weiterhin depressiven Menschen den Kauf eines Hundes empfehlen, wird sich in der Gesellschaft nichts ändern, denn "Gassigehen", Küssen und Kuscheln mit dem Hund wird definitiv nicht die Probleme von depressiven Menschen lösen, sie werden nur unterdrückt.
Die meisten Deutschen hängen fast nur noch mit Alkohol und Drogen vor dem Fernseher oder im eiskalten Internet ab. Dort belügen sie sich gegenseitig in den Social-Media, Partnerbörsen und Messengern, streamen sinnlose Krimis mit viel Blut & Gewalt oder zocken stumpf mit ihrer Playstation. Das sind leider knallharte Fakten, auch wenn das nur wenige Menschen lesen wollen. Leben geht anders. Also muss ein Hund her.
Viele Menschen entfernen sich immer weiter von anderen Menschen, zuletzt wird leider auch der Hund psychisch krank. Weil der Hund sehr sensibel ist, spürt er sehr genau die psychische Anspannung seines Halters (m, w, d) und wird irgendwann selbst auffällig, oftmals zum nervenden Kläffer. Es gibt immer mehr Streitigkeiten zwischen Hundehaltern und Nicht-Hundehaltern, weil die psychisch angeschlagenen Halter das natürlich nicht bemerken. Die Gesellschaft wird weiter gespalten.
"Verrückt: Der arme Hund als Statussymbol."
Der Hund ist auch für viele zum Statussymbol geworden. Wir haben viele Hundehalter gesehen, die waren farblich zu ihrem Hund angezogen, andere setzen ihrem Hund eine Brille auf und setzen ihn ins Cabriolet, andere ziehen dem armen Tier Lichtbänder und Schühchen an. Egoismus pur, der arme Hund.
Wenn der Hund der "beste Freund" des Menschen ist, hat die Gesellschaft komplett versagt. Der Hund ist nur ein Befehlsempfänger, der genau weiß, dass das Herrchen Futter und Obhut hat. Lässt man die bestechenden Leckerlies weg, hört der Hund nicht auf das Herrchen, auch holt er kein "bescheuertes Stöckchen" mehr. Das verstehen aber Menschen nicht, die in der linken Hand eine Leine halten und in der rechten einen gefüllten Hundekotbeutel, mit dem sie auch noch stolz spazieren gehen. Lecker.
Weitere Probleme sind nicht angeleinte Hunde. Viele Hundebesitzer hängen sich die Hundeleine locker über die Schulter, das sieht zwar wichtig aus, macht aber keinen Sinn. Sie wollen nicht einsehen, dass es Menschen gibt, die vor Hunden Angst haben. Aber das juckt eigensinnige Hundebesitzer auch nicht. Kläff-Attacken in der Öffentlichkeit oder Nachbarschaft oder nicht eingesammelter Hundekot, sorgen dafür, dass sich die gesellschaftliche Stimmung zwischen Hundehaltern und Nicht-Hundehaltern immer weiter verschlechtert. Die nächste Spaltung.
"Viele Hundeprobleme bei Job- und Wohnungssuche."
Die Menschen bekommen mit ihrem "besten Freund" zusätzliche Probleme. Alle Wohnungsvermieter, Rechtsanwälte, Polizei und Gerichte kennen die vielen Streitereien zwischen Nachbarn wegen kläffenden oder störenden Hunden. Wer eine neue Wohnung oder einen neuen Job sucht, in den Urlaub fahren oder abends schick essen gehen möchte, hat auch hier immer öfters das Nachsehen. Viele Menschen haben spätestens nach der Corona-Pandemie bemerkt, dass ein Hund enorm viel Zeit in Anspruch nimmt und viel Geld kostet. Auch ist der Hund oftmals im Alltag hinderlich, das nächste Problem folgt. Es entsteht erneut Stress.
In Wohnungsannoncen liest man immer öfters, dass bei einer Vermietung keine Haustiere erwünscht sind. Der Wohnungsmarkt ist in Deutschland sehr angespannt, mit einem Hund wird die Wohnungssuche noch schwerer. So wird die Suche nach einer neuen Wohnung für Hundehalter zum echten Glücksspiel. Das führt zu noch mehr Problemen in der dauergestressten Gesellschaft.
"Der Hund ist sogar ein Klimakiller."
Wer hätte gedacht, dass jeder Hund einen enormen CO2-Fußabdruck hinterlässt? Selbst Wissenschaftler sind verblüfft. Jetzt werden wieder alle Hundebesitzer aufschreien und erklären, dass Autos, Flugzeuge und Schiffe auch einen hohen CO2-Fußabdruck haben. Leider vergessen Hundebesitzer, dass die Nutzung dieser Verkehrsmittel alle sinnvoll sind. Mit dem Auto fährt der Mensch zur Arbeit, Flugzeuge und Schiffe liefern Waren oder befördern Menschen. Hinzu kommt, dass alleine in Deutschland täglich viele Millionen "Hundekackbeutel" aus Kunststoff produziert werden, damit sie mit kontaminiertem Hundekot befüllt vernichtet werden. DAS ist klimafeindlich.
"Der Hund verbraucht sehr viele Ressourcen."
Früher war der Hund ein Nutztier auf jedem Bauernhof, das niemals in den Wohnbereich durfte. Heute ist er für viele eine Art Familienmitglied, er sitzt sogar mit am Essentisch und es geht mit ihm fünfmal am Tag zum "Showlaufen". Die Industrie nutzt diesen Markt, auch die Züchter "kreieren" immer wieder neue Hundearten in neuen Farben, damit sie zur Kleidung der Hundehalter (m, w, d) passen. Eine Zeitschrift hat 2022 geschrieben, dass ein gezüchteter Hund "keinen Sinn macht".
Der Hund verbraucht Ressourcen, also Futter und Medikamente, der Hund scheidet Methangase aus, der Hund hinterlässt einen hohen CO2-Fußabdruck. Der Hund bringt der Gesellschaft keine volkswirtschaftlichen Vorteile, der Hund macht dafür aber immer mehr gesellschaftliche Probleme. Kinder wachsen und füllen irgendwann die Rententöpfe, der Hund füllt täglich nur viele Millionen "Hundekackbeutel". Mehr nicht.
Der arme Hund wird leider oftmals vermenschlicht, muss als Kinderersatz und Liebesersatz dienen und sich meistens auf dem Sofa in der Wohnstube langweilen. Uns tun diese armen Hunde leid, die von vielen einsamen oder psychisch auffälligen Menschen aus reinem Egoismus gehalten werden. Hundetrainer forcieren solche Situationen, weil sie das Abhängigkeitsverhältnis von Hundehaltern erkannt haben und so viel Geld verdienen. Hundetraining ist übrigens auch bescheuert.
"Hunde produzieren viel schädliches Methangas."
Es gibt es immer mehr Dienstleister für Hunde. Hundefrisuren, Physiotherapien sind angesagt, es gibt sogar schon "Gourmet-Nahrung". Klimaschützer kämpfen dafür, dass der Konsum von Fleisch gedrosselt wird, aber die Industrie hat mit den Hundehaltern einen neuen Kundenkreis gefunden, so dass die klimaschädliche Produktion von Fleisch leider so weiter geht. Die wenigsten Menschen wissen: Hunde schaden dem Klima. Und die Tierärzte? Sie verdienen deutlich mehr Geld an einer Hüft-OP bei einem Hund als bei einer günstigen Impfung. Es gibt in Deutschland immer mehr Hundekliniken, in Städten müssen Krankenhäuser für Menschen schließen. Der Hund ist der neue Mensch.

"Wer hat den schönsten Hund im Land?"
Der Hund, so wie viele Hundebesitzer ihn beim Showlaufen, mit Marken-Sonnenbrille im Haar, fünfmal am Tag, präsentieren, existiert so in freier Wildbahn nicht. Der moderne Hund ist nichts anderes als ein Mutant, ein für den Menschen gezüchtetes Individuum. Der Hund überträgt nachweislich viele Bakterien, der Hund macht Lärm durch Kläffen, was Hundebesitzer auch nicht verstehen. Kläffen ist Lärm. Wenn Du heute 2 Minuten am Stück mit Deiner Autohupe rumspielst, erscheint ganz schnell die Polizei, fragt nach Deinen Problemen und verwarnt Dich. Wenn ein Hund 10 Minuten am Stück in der Nachbarschaft kläfft, ist das für viele Hundehalter "Musik" und völlig okay. Finde den Fehler.
Der Hund 2026 ist ein Schmusetier für einsame oder depressive Menschen und für "Schischi-Showläufer". Der Hund zahlt nichts in die Rentenversicherung ein, der Hund erbringt keine Leistung, der Hund macht volkswirtschaftlich keinen Sinn. Das gilt natürlich nicht für die wichtigen Arbeitshunde, die in der Rettung, bei der Polizei oder beim Zoll eingesetzt werden und somit arbeiten. Aber auch Begleit- und Assistenzhunde sind eine sinnvolle Unterstützung für alte oder behinderte Menschen im Alltag, weil sie Leistungen erbringen, also arbeiten. Arbeitshunde sind sehr wichtig.
Der Hund verbraucht sehr viele Ressourcen, weil für ihn extra billiges Fleisch für sein Futter angebaut werden muss. Alle Hundehalter unterstützen die Massentierhaltung bei der Produktion von Fleisch, denn die Herstellung des Futters kostet Energie und setzt CO2 frei. Hinzu kommt, dass die circa 13 Millionen Hunde in Deutschland sehr viele Medikamente benötigen, die schlussendlich Menschen und wichtigen Nutztieren fehlen. Ärzte für Menschen sprechen von einer Verknappung von Medikamenten, besonders Antibiotika ist Mangelware.
"Respektlos, wenn Hunde gegen Mauern pinkeln."
Viele Hundehalter lassen nicht nur den Hundekot einfach respektlos liegen, auch lassen sie ihr Tier respektlos
in Deine Hecke oder gegen Deine Mauer pinkeln. Das ist täglich ein großes Ärgernis für alle Hausbesitzer. Geht ein Hundebesitzer mit seinem Hund spazieren oder "Gassi", kann der Hund sein Bein heben, wo er will, das stört keinen Hundebesitzer. Wenn Du als Hausbesitzer etwas gegen diese Respektlosigkeit sagst, wirst Du sofort von den Hundebesitzern aggressiv angeblafft. Wenn Du als Mensch aber an einen Baum pinkelst, weil Dir die Blase fast platzt,
kriegst Du sofort Ärger mit deutschen Wutbürgern (m, w, d).
"Die gesellschaftliche Lösung hat nur zwei Beine."
Familie und Gemeinschaft könnten den sehr vielen gestressten Deutschen helfen, endlich wieder glücklich und harmonisch leben zu können und zwar ohne einen Hund, der viel Geld und Zeit kostet, viele Ressourcen frisst und die Gesellschaft weiter spaltet. Aber für die meisten Deutschen sind Familie und Gemeinschaft zu echten Fremdwörtern geworden. Deutschland ist kinder- und familienfeindlich. Wäre es anders, gäbe es diesen Bericht nicht, gäbe es auch unsere Webseite nicht. Auch nicht die nächste Seite "Hunde in Gastro & Hotels sind ekelig".
"Wenn Menschen mit Tieren kuscheln, schlafen & sprechen,
müssen sie wissen, dass Hunde nicht die Rentenkasse einzahlen."






