Deutschland, 10.02.2026 nach Christus

"Die deutsche Psycho-Arbeitshölle."

Noch mehr Arbeitsleistung, noch mehr Überstunden, noch mehr Engagement im Job, das fordert der deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz zusammen mit seiner CDU von allen steuerzahlenden Schäfchen. Diese Politik-Menschen haben scheinbar vergessen, dass 87% der Deutschen gestresst, im Burnout oder schon in einer Depression sind, so die Studie einer Krankenkasse, siehe "Das kranke Land". Das Arbeiten macht vielen Menschen in Deutschland kaum bis keinen Spaß mehr.

"Junge Manager geben kaum Wertschätzung."

Große Unternehmen stellen gerne umsatzsüchtige "Startup-Manager" ein, um den Kosten-Nutzen-Faktor (BCR) in Betrieben deutlich "über 2" zu definieren. Dass so ein Denken auf eine unsoziale Schiene läuft, dürfte klar sein, denn bei dieser Intention geht es nur um schnöde Arbeitsleistung, der Arbeitsspaß geht im Team nahezu unter. Die neuen Manager sind in der Regel 30 Jahre jung, sie tragen mittelpreisige Anzüge, sie kommen frisch aus dem Studium, sie haben wenig Empathie und noch weniger soziales Denken. Dafür haben sie meistens unsoziales Konzerndenken, der Aufstieg in die Führungsetage ist ihr größter Traum. Dafür tun sie fast alles.

"Deutscher Fachkräftemangel ist hausgemacht."

Für ein gutes Gehalt und einen schicken Dienstwagen der Premiumklasse jagen die "Startup-Manager" das noch verbleibende Personal durch die Betriebe, als hätten sie unendlich viele Initiativbewerbungen im Schreibtisch liegen. Mit oftmals unsinnigen Entscheidungen zerstören sie oftmals sehr gut funktionierende Strukturen in Arbeitsteams, langjähriges Stammpersonal wird aus Kostengründen "ausgesourct". In bekannten Handelsunternehmen oder in der Gastronomie sind die Zustände nahezu katastrophal, weil die Umsatzfaktoren so hoch getrieben werden, dass der Job zum Dauer-Stress wird. Ein wichtiger Grund, warum es in Deutschland den Fachkräftemangel gibt.

An Nachwuchs ist für diese und viele andere Bereiche in Deutschland nicht zu denken, es herrscht der selbstgemachte Fachkräftemangel, weil junge Menschen "keinen Bock" auf diese Art von Arbeit haben. Die nächste Generation kennt den krankmachenden Dauer-Stress von ihren eigenen Eltern. DAS wollen sie nicht. Verständlich.

"Arbeitgeber sind keine Hochleistungs-Melkkühe."

Wenn viele Menschen etwas effektiver arbeiten und ihr Konsumverhalten optimieren würden, kämen viel auch mit dem Geld bis zum Ende des Monats hin. Es macht dann keinen Sinn, wenn mal wieder die roten Trillerpfeifen herausgekramt werden, um 7-10 Prozent mehr Geld vom Arbeitgeber zu erstreiken. Aber mit jedem Streik bringt man auch Unternehmen weiter ans Limit. Im März 2025 teilte das Logistik-Unternehmen DHL mit, in den nächsten Jahren bis zu 8.000 Menschen zu entlassen, weil die Kosten für das Personal in dem sehr stark umkämpften Markt durch ständige Streiks und daraus resultierende Lohnerhöhungen nicht mehr zu stemmen sind.

"Weitsichtige Unternehmer verlassen Deutschland."

Sei doch mal ehrlich zu Dir selbst: Stell Dir vor, Du hast einen großen Betrieb und musst 1000 Arbeitsplätze generieren, weil Du expandieren musst. Würdest Du dafür den Standort Deutschland wählen? Es erwarten Dich nicht nur enorm viel Bürokratien, sondern auch hohe Energiekosten und hohe Steuersätze. Hinzu kommt, dass es immer schwierig wird, gutes Personal zu bekommen, dass auch bereit ist, die Intention Deines Unternehmens konsequent und motiviert zu folgen. Was machst Du, um Dein Unternehmen wettbewerbsfähig zu halten? Du produzierst in anderen Ländern, so wie es auch Mercedes-Benz in Ungarn andenkt.

Wer auf millionenschwere Fördergelder steht, investiert in Deutschland eine kleinere Summe, grabbelt als angeschlagenes Unternehmen danach Fördermittel ab und verabschiedet sich wieder charmant, ala Northvolt und Intel. Schlaue Investoren werden zusätzlich von deutschen Zwangs-Koalitionen vergrault, weil Bürokratien, Debatten, Warnstreiks und viele andere Streitereien politisch an der Tagesordnung sind. DAS ist der Grund, warum das Volk den Politiker-Menschen nicht mehr vertraut.

"Langjähriges Personal wird jetzt verheizt."

Und weil viele junge Menschen nicht mehr psychisch belastbar sind, bleibt vielen Unternehmern in Deutschland vier Optionen: Erstens, sie verheizen ihr Stamm-Personal weiter, mit dem sie seit Jahren erfolgreich zusammenarbeiten. Zweitens, sie holen sich aus dem Ausland wieder Menschen, die hier arbeiten wollen. Die müssen aber unbebingt über die extrem stressigen Zustände in Deutschland aufgeklärt werden. Drittens, sie verlagern ihr Unternehmen ins Ausland. Viertens, sie beschäftigen berentete Menschen weiter, damit ihre Rente im finanziell reichen Deutschland nach jahrzehntelanger Arbeit auch zum Leben reicht.

FOCUS online schreibt über die nächste Generation: Kinder von heute werden nicht arbeitsfähig sein!

Der gelbe Schein & die Dauer-Vielfalt:

Wir distanzieren uns von jeder Art von Stigmatisierung, denn das Stigma "Salam aleikum"

am Anfang des Videos ist völlig überflüssig. Jede Nationalität hat "faule Arbeitnehmer".

Eigenes Zitat:

"Viele Arbeitnehmer kommen mit ihrem Gehalt nicht klar.

Sie sollten ein Haushaltsbuch führen oder den Job wechseln."

Monika & Volker * NGO 7world