Deutschland, 29.12.2024 nach Christus
"NDR-Reporter über die Insel gehetzt."
Einige Reporter recherchierten und berichteten schon 1990 über das frauenfeindliche Klaasohm-Fest auf der deutschen Nordsee-Insel Borkum. Die Reporter wurden daraufhin auch damals schon von den Insulanern verbal und körperlich bedroht. Die regionalen Behörden wissen seit Jahrzehnten von dem sexistischen Brauch, der jedes Jahr am 5. Dezember mit viel Alkohol und einer hohen Gruppendynamik "gefeiert" wird. Die Borkumer Jungens haben dabei scheinbar sehr viel Spaß, Frauen ungefragt "über´s Knie" zu legen und sie mit einem schweren Kuhhorn (!!!) so zu schlagen, dass sie davon Schmerzen und Hämatome bekommen. Gewalt als Spaß-Veranstaltung.
Auch der NDR berichtete am 26.11.2024 über das verstörende Ritual, da sich der 5. Dezember 2024 wieder jährt. Das Reporter-Team des NDR wurde bei den Recherchen auf der Insel Borkum daraufhin von den Insulanern sprichwörtlich über die Insel gehetzt, sowie auch verbal und körperlich bedroht, so wie einst ihre Kollegen u.a. vom RTL-Team. Den NDR-Beitrag über die Recherchen zur Klaasohm-Feier, sowie das Videomaterial des NDR, haben wir unterhalb dieser Seite eingestellt.
Ritual mit verbrecherischem Beigeschmack
Das Klaasohm-Fest, dass die Insulaner als
"höchsten Feiertag" sehen, würde jeder vernünftig tickende Mensch im Mittelalter vermuten, aber nicht im Jahre 2024, auch nicht in Deutschland. Die Reporter von RTL und NDR konnten einige Frauen auf Borkum zur Sache zwar unauffällig interviewen,
aber
keine Frau wollte sich später vor laufender Kamera öffentlich zu den bösartigen Ritualen äußern, zu groß ist die Angst vor Repressalien, die sie von eigensinnigen Insulanern befürchten.
Sexuelle Nötigung, alle anderen Sexualstraftaten oder Körperverletzungen sind
Verbrechen.
Viele Borkumer Frauen schilderten den Reportern von RTL und NDR unglaubliche Vorfälle beim Klaasohm-Fest, die ein guter Staatsanwalts-Mensch auch haarscharf in den Bereich von psychischen Gruppenvergewaltigungen bringen könnte. Die rechtlichen Übergänge dürften juristisch nahezu fließend sein.
Behörden ignorierten Presseanfragen von allen Medien
Alle Reporter von RTL, NDR & Co. waren bei ihren vielen Recherchen immer wieder entsetzt, wenn sie von mutigen neue Infos über das Klaasohm-Ritual bekamen. Nur eine einzige Borkumer Frau war bereit, an einem Interview des NDR teilzunehmen, bei dem sie den Reportern genaue Infos zu dem perversen Brauch gab. Die Dame ließ sich völlig vermummen, auch ihre eigene Stimme war nicht zu hören, es gab zu ihrer Sicherheit ein mit
"KI" generiertes Gesprächsprotokoll. Hier kann man schon deutlich erahnen, welche große Angst diese Dame gehabt haben muss, um über diese Vorfälle zu sprechen.
Undemokratisches Schweigegelübde deutscher Behörden
Auf der Insel herrscht eine Art Schweigegelübde. Ein Schweigegelübde in einer demokratisch-kultivierten Gesellschaft in der Bundesrepublik Deutschland, um jedes Jahr sexuelle Verbrechen zu deckeln? Sexuelle Verbrechen gegen Frauen sind in Deutschland stark gestiegen, die Tendenz scheint zu steigen. Es sind solche mittelalterlichen Perversionen, die von einem Teil der Gesellschaft geduldet wird, Alkohol und andere Drogen befeuern solche brutalen Rituale. Auf einer Insel helfen "Alk & Drugs" gerne zu ausgelassener Stimmung. Ohne Alkohol und anderen Drogen kommt bei vielen Menschen keine Stimmung auf, es gäbe keine Gruppendynamik.
Besonders schlimm ist, dass alle Behörden auf Borkum
nicht
aktiv eingegriffen haben, obwohl sie von den vielen
Verbrechen
gegen Borkumer Frauen wussten. Die Polizei griff
nicht ein, die Gleichstellungsbeauftragte griff
nicht aktiv ein, fast alle Insulaner machten mit. Und der Bürgermeister der Insel Borkum?
"Wir wünschen dem Bürgermeister mehr Empathie."
Borkums Bürgermeister, Jürgen Akkermann, versteht die Kritik überhaupt nicht und bezeichnet die ehrliche Berichterstattung aller seriösen Medienvertreter über den sexistischen Klaasohm-Brauch als "unseriös". Der Bürgermeister erklärte mit einem verstörenden Statement, dass der Klaasohm-Brauch auf die Zeit der Walfänger zurückgeht, die am Jahresende zurückkehrten und so ihre "Dominanz" wiederherstellen wollten. Solche flachen Macho-Sätze werfen bei allen anständigen Menschen weltweit viele Fragen auf, werter Herr Bürgermeister.
Die Unterdrückung aller Frauen wird weiter befeuert
Besonders dem medialen Druck des NDR-Teams ist es wohl zu verdanken, dass sich nach dem Bericht des NDR vom 26.12.2024 etwas Positives tun könnte. Nach sehr kurzer Zeit kamen die ersten Meldungen, dass es Änderungen beim Klaasohm-Fest auf Borkum geben soll. Zwingend notwendig wäre ein klares Regelwerk, dass alle Frauen selbstbestimmt wählen können, ob sie sich freiwillig von den Borkumer Männern beim Fest nicht mit einem harten Kuhhorn, sondern einem weichen Kunststoffteil "schlagen" lassen möchten, um Schmerzen und Hämatome zu bekommen. Wer es braucht.
Auch wenn das Borkumer Frauenschlagen ein Ritual ist, als erstes kommt der Gedanke, dann folgt die Tat. So ein Ritual ist nicht mehr zeitgemäß und forciert weitere Frauenfeindlichkeiten. Aber was soll man denn in einem Land machen, in dem Regeln, Verständnis und Rücksicht gegenüber anderen Menschen für große Teile der Gesellschaft zu echten Fremdwörter geworden sind? In Deutschland gibt es immer mehr Dauer-Freiheiten, Dauer-Vielfalt, Dauer-Partys mit viel Alkohol und anderen Drogen, was klar dafür sorgt, dass es zu weiteren Frauenfeindlichkeiten kommt.
"Das Inselleben führt oft zu Depressionen."
Depressionen, Gewalt und Frauenhass sind in den Wintermonaten auf vielen deutschen Inseln zu beklagen. Als Verfasser dieses Berichts kann ich diese Aussage mit reinem Gewissen machen, da ich selbst 1 Jahr auf einer friesischen Insel im deutschen Wattenmeer gelebt habe. Sehr viele Menschen verfallen in dieser Zeit in Depressionen, das Aggressionspotential steigt an, der Konsum von Alkohol und Drogen sowieso.
Auf vielen deutschen Inseln ticken die Uhren sprichwörtlich anders und es entwickeln sich Eigensinnigkeiten, die Festländer nicht oder nur teilweise verstehen. In den Sommermonaten "verkaufen" sich die meisten Insulaner in der Gastronomie oder Übernachtungsbranche nahezu rund um die Uhr an die Urlauber, um auf den Inseln Geld zu verdienen. Sie haben in den schönen Sommermonaten kaum etwas von ihrer Insel, weil ihnen keine andere Arbeit "einfällt". Für die Urlaubsgäste werden täglich immer wieder tausende Fischbrötchen mit einem Salatblättchen kreativ dekoriert, kiloweise Zwiebelringe geschnitten, monatelang nur Betten gemacht und Zimmer gegen Gebühr flüchtig geputzt. Immer wieder, jeden schönen Sonnentag, immer wieder. Stress im angeblichen Paradies.
"Insulanern fehlt oftmals Kreativität & Weitsicht."
Der Spaß am eigenen Strand und am Insel-Leben kommt für die meisten Insulaner in den Saisons fast immer zu kurz. In den dunklen Jahreszeiten stehen dann bei vielen Insulanern oftmals sehr viel Alkohol und andere Drogen auf der Tagesordnung. Dann passieren viele Dinge, die einen halbwegs normalen Menschen zum Dauer-Kopfschütteln bringen. Dass war der Hauptgrund, warum ich selbst ehemaliger Bewohner einer Nordsee-Insel und Mitinitiator von 7world nach nur 1 Jahr die Insel wieder verlassen habe.
Im Bekanntenkreis haben sich mir zwei Frauen anvertraut, dass sie von ihren "Männern" geschlagen werden. Dabei handelt es sich um einen Geschäftsmann und einen alkoholkranken Beamten einer Behörde. Die Frauen sind für Außenstehende immer wieder "gestürzt". Ich kannte leider die traurige Wahrheit. Beide Frauen trennten sich dennoch nicht von ihren Peinigern. Seit 5 Jahren fahren wir nicht mehr auf diese Insel, da Hektik, Stress, Aggressionen und die Unzufriedenheit auch dort stark zugenommen haben. Viele Insulaner ziehen auch schon auf´s Festland, weil sie sich nicht weiter für zahlende und fordernde Urlaubsgäste an Sonnentagen "krumm buckeln" wollen.
Sexuelle Nötigungen in Deutschland als Volksfest:
"Und wieder machen viele Deutsche mit."
Viele Frauen haben es nicht verstanden:
"Devote Frauen schüren Frauenhass."






