Deutschland, am 16.04.2026 nach Christus

"An ihren Taten sollt ihr sie erkennen."

Seit Jahren steigt in Deutschland die Gewalt gegen Frauen, der Frauenhass wird immer größer, die deutschen Frauenhäuser sind völlig überfüllt und schlagen Alarm. Die vielen frauenfeindlichen Themen werden zwar in der Öffentlichkeit und Politik lautstark und medienwirksam diskuttiert, aber Lösungsvorschläge gibt es keine. So wie es in 2026 aussieht, könnte die Gleichstellung gescheitert sein.

Unsere Webseite erklärt die vielen Probleme der Frauen in der Gesellschaft in der Addition. Deutschland steuert direkt auf einen gesellschaftlichen Klimawandel zu. Wir helfen den Frauen, die in der Gesellschaft scheinbar keine Lobby haben: Wir schaffen in Deutschland Wohnraum für schutzsuchende Frauen und entlasten somit die Frauenhäuser. Wir gehen mit einer Social-Lobby neue Wege.

"Sexismus auch in der deutschen Politik."

Es gibt nur noch wenig Vorbilder in der deutschen Politik, auch Sexismus ist in der deutschen Politik vertreten. Ja, die CDU machte es vor. Abends hatten CDU-Politiker lautstark und textsicher das einsilbige, frauenfeindliche Lied Layla gesungen und am nächsten Tag appelierten sie für mehr Wertschätzung für alle Frauen. "An ihren Taten sollt ihr sie erkennen."

"Gesellschaftlicher Neuanfang gesucht."

Wir reden nicht, wir demonstrieren nicht, wir handeln: Wir schaffen in Deutschland endlich Schutzräume für gewalterfahrene Frauen. Wir kaufen vorhandenen und bezahlbaren Wohnraum für schutzsuchende Frauen. Wir verzichten auf nervende Baugenehmigungsverfahren im extrem bürokratielastigen Deutschland, wir kaufen ausschließlich Bestandswohnraum, der von Kapitalanlegern wegen schnöder Gewinnmaximierung rücksichtslos blockiert wird. Wir starten unser sehr wichtiges Frauenprojekt bei uns in Schleswig-Holstein, ein weiteres folgt in unserer zweiten Heimat Mecklenburg-Vorpommern. Die Politik kann unser Frauenprojekt gerne deutschlandweit kopieren.

"Wir helfen Deutschland mit dem Frauendenkmal."

"Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen,

durch die sie entstanden sind."

Albert Einstein * 1879 - 1955 * Naturwissenschaftler