Deutschland, 07.01.2025 nach Christus

DAS sind WIR als Menschen

"Unser Motto: Arbeit muss immer Sinn machen."


Die beiden Initiatoren Monika & Volker des Sozialprojektes Frauendenkmal sind zwar Frau & Mann, aber Erfolge bei den Themen Gleichstellung der Geschlechter, Gewaltprävention und mehr Wertschätzung gegenüber allen Frauen schaffen wir nur zusammen als Frau & Mann. Besonders wichtig ist für uns, dass bei der Publizierung dieser sensiblen Frauenthemen auch nachhaltige denkende Männer mit an Bord sind, die die vielen Frauenfeindlichkeiten der Machos aus früheren Zeiten von Bekannten, Arbeitskollegen oder auf Partys leider kennengelernt hatten. Monika & Volker wollen auch schon deshalb zusammen mit einer neuen Frauenlobby positive Veränderungen für alle Frauen erreichen.

Monika:

"Freiwillig auf Karriere verzichtet."

Monika   war fast 21 Jahre lang in einem bekannten Handelskonzern in leitender Funktion tätig und hat dort im kaufmännischen Bereich überwiegend mit Frauen aus allen Nationen zusammengearbeitet. In ihrer Position konnte sie über viele Jahre erkennen, dass das Personal immer weniger Wertschätzung von der Unternehmensführung bekommt. Hinzu kam eine hohe Personalfluktuation, die zur Unzufriedenheit in der Stammbelegschaft führte. Die logische Konsequenz so einer destruktiven Personal-Politik ist ein stark ansteigender Krankenstand, die zu Frust beim Arbeiten führt.

Weil Monika Entscheidungen der Unternehmensleitung nicht mehr nachzuvollziehen konnte, gab sie 2022 ihre leitende Position mit aller Konsequenz freiwillig ab und arbeitet seit dem nur noch als "normale" kaufmännische Angestellte auf einer Halbtagsstelle. Selbst mit ihrem abgespeckten Gehalt kommt sie sehr gut klar: Zufriedenheit, statt Kohle. Eine Frage der Geschäftsleitung, ob sie nochmal als Führungskraft arbeiten möchte, antwortete sie lächelnd mit einem klaren "NEIN". Mittlerweile hat Monika eine zweite Halbtagsaufgabe, die noch mehr Spaß macht: Die NGO 7world.

Volker:

"Arbeit muss immer Sinn machen."

Volker kommt aus dem kaufmännischen Bereich eines großen Autohauses und hat zuletzt 17 Jahre als selbständiger Dienstleister in den Abteilungen QM-Management und Marketing für große Autohäuser einer bekannten Premiummarke im Rheinland gearbeitet. Der Job machte Volker 2004 keinen Spaß mehr, weil selbst Premium-Autohäuser nicht mehr vordergründig Kreativität und "eigenes Denken" im Team verlangen. Oftmals werden von Vorständen unsinnige Maßnahmen gefordert, nur um Kosten zu senken; zielorientiertes Arbeiten und Kausalität werden immer schwieriger.

Als wichtige Marketing-Strategien vollumfänglich aus Kostengründen abgelehnt wurden, zog Volker die Job-Reißleine, stieg aus der automobilen Welt aus, verkaufte seine erfolgreiche Firma zu sehr guten Konditionen und zog 2004 zuerst für 4 Jahre in die Freie und Hansestadt Hamburg, dann für 1 Jahr auf eine Nordsee-Insel und 2011 an die Ostsee nach Laboe. Volker suchte eine Aufgabe, die nur noch Sinn & Spaß macht.

Hallo, Traumjob. Mit dieser positiven Einstellung sind Monika & Volker seit 2024 mit dem Sozialprojekt Frauendenkmal an einen beruflichen Neustart gekommen, aber diesmal im Bereich Gemeinnützigkeit, ganz nach dem Motto: Arbeit muss Sinn machen.

Eigenes Zitat:

"Wer heute Karriere machen will, muss das Ziel schnell erreichen,

denn die nächste Generation muss noch schneller sein."

Monika & Volker * NGO 7world