"Junge Union singt sexistisches Lied beim Landestag."

Hier muss man wirklich nicht mehr viel schreiben, denn auch hier greift der Vorwurf, dass die Junge Union scheinbar den Sexismus in irgendeiner Art toll finden könnte. Anders ist es nicht zu erklären, warum die "Jugend der CDU" das sexistische Lied Layla selbst beim Landestag der Jugend CDU leidenschaftlich und lautstark singt.

Unchristlich & undemokratisch:

"Schaut man sich das Video vom 101. Landestag

der Junge Union Hessen an, fällt auf, dass fast alle mitmachen.

Eine große Gefahr für die Demokratie."

"Und wieder haben viele Deutsche mitgemacht."

Keiner hat etwas gesagt, alle haben mitgemacht. Wo waren die Frauen und Männer auf der politischen Veranstaltung, die hätten zum Mikrofon greifen können, um die Stimme gegen diesen frauenfreindlichen Song zu erheben? Traut sich das keiner mehr in Deutschland? Da gibt es deutlich mutigere Frauen, die im Ausland ihre Stimme für Menschlichkeit und Gerechtigkeit erheben, auch mit der Konsequenz, dass die dafür sofort in Haft genommen werden.

"Wer nichts gegen Sexismus sagt, ist ein Mittäter."

Wo waren die weiblichen Politiker? Wo waren die vielen Berufs-Demonstranten? Wo waren denn deren Stimmen für die Einhaltung der Frauenrechte? Es wurden im Kieler Landtag lediglich wenige Tage über den Leyla-Auftritt von Daniel Günther debattiert, dann war wieder Ruhe im christlich-demokratischen Deutschland. Also mit Demokratie hat dieser frauenfeindliche Auftritt des CDU-Landes-Chefs Daniel Günther nichts zu tun, im Gegenteil. So ein Politiker ist definitiv kein Vorbild für die Gesellschaft. Und solange Deutschland keine politischen Vorbilder hat, wird sich die Gesellschaft auch nicht zum Besseren verändern. Im Gegenteil.

Dieser Bericht wurde mittlerweile von dem Medium entfernt. Die Wahrheit kann eben unbequem sein.

Neue Verlinkungen werden am 28.04.2026 hier gesetzt.

"Wenn Politiker frauenfeindliche Lieder öffentlich singen,

sind sie kein Vorbild für die Gesellschaft."

Monika & Volker * NGO 7world