Deutschland, 13.06.2026 nach Christus

"Dumme Schlagertexte auf unterem Niveau."

Wer kennt sie nicht, die vielen dummen und einsilbigen Texte in Schlagersendungen in TV-Shows. Da ist der Schlagertext mit der "nackten Friseuse", den man kopfschüttelnd nur mit enorm viel Alkohol und anderen Alkohoisierten ertragen kann. Auch medial präsent ist natürlich der gepushte Schlagersänger, der jeder Frau sofort die Sterne "vom Himmel" holen möchte, so wie sich das jede vernachlässigte Frau gerne von einem Mann wünscht. Davon gibt es immer mehr.

Jeder Schlagersänger-Mensch gibt in solchen aufwendigen TV-Shows immer eine perfekte Inszenierung ab. Bei solchen Shows wirkt alles so schön perfekt, das erwachsene Publikum hantiert sehr gerne mit lustigen Leuchtstäben herum, um die Dinger im Takt der sehr einfach aufgebauten Musikstücke mitschwingen zu lassen. Wenn ein 7-Jähriges Kind so einen lustigen Leuchtstab von rechts nach links im Takt schwingt, ist das völlig okay. Aber erwachsene Menschen?

Im körperbetonten Kleidchen erreichen die dauerlachenden Schlagerstars die vielen Frauen im Publikum und an den "Glotzen" zuhause, die bei der Wahl ihrer Männer wohl nicht so viel Glück im Leben hatten. Den fraulichen Musikkonsumenten werden Sehnsüchte und Hoffnung eingeimpft, was auch erstmal nicht schlimm ist. Es soll den Frauen suggeriert werden, dass die richtige Person "zum Liebhaben" irgendwann für jede Frau kommt, es braucht nur weitere Geduld, so die Botschaft der dauerlachenden und rhetorisch perfekt ausgebildeten Schlagerstars.


Die bunte Schlagerwelt ist ein sehr brutales, aber lukratives Mediengeschäft. Viele "Stars" haben große Probleme mit sich selbst, einige sind vereinsamt, andere haben zerrüttete Ehen, Alkohol und andere Drogen sind für viele "Stars" ein Trostpflaster. Hinzu kommen extrovertierte Neigungen, die stark Egotismus erinnern. Kaum einer spricht über die psychischen Probleme, egal ob männlich, weiblich oder divers. Es ist ein verlogenes Geschäft, dass vielen großen Stars schon das Leben gekostet hatte

"Deutsche Schlager fördern Sexismus."

Bei der mittlerweile "sehr schwierigen Suche" nach Partnern (m, w, d) darf man die musikalische Realität aber nicht verlieren, denn sehr viele Schlagertexte sind mit Sexismus gespickt, den Frauen durch textsicheres Mitingen selbst weiter pushen. Thomas Anders und Florian Silbereisen trallern in ihrem Lied "Sie sagte doch, sie liebt mich" im Jahre 2026 nach Christus tatsächlich folgende Textpassage: "Und gehören wird sie mir". Waoh, die Frau als Konsumgut, als Objekte des Besitzes. Das erinnert schon leicht an den Sklavenhandel. So entsteht Sexismus.

Unterschwellige Botschaften werden von systemtreuen Sänger-Menschen verbreitet, da sie ihre einsilbigen Liedchen sonst wohl nicht zur besten Sendezeit in den Öffentlich-Rechtlichen TV-Sendern trallern dürfen. Der sprichwörtliche Vogel wurde aber mit dem sexistischen Lied Layla abgeschossen, den viele Radiosender auf den Index setzten, das Spielen des Songs war und ist verboten. Professor Fischer von der Uni Freiburg sagt hierzu: "Das ist einfach ein sexistischer Song“. Die Nichteinigkeit in Deutschland führt mal wieder dazu, dass das Verbot nicht deutschlandweit galt oder gilt. Wieder greift ein schwammiges Regelwerk in Deutschland. Wie so oft.

"Deutsche Politik lebt Sexismus vor."

Den schleswig-holsteiner Ministerpräsidenten Daniel Günther (CDU) und die Junge Union (CDU-Jugend) interessiert das scheinbar auch nicht, denn beide Parteien trallerten das sexistische Lied Layla lautstark und textsicher in der Öffentlichkeit. Besonders schlimm: Es gab keine Sanktionen für diesen "politischen Sexismus", es gab kaum hörbare Kritik in der Politik oder in der Gesellschaft, selbst alle Feministinnen der Schöpfung reagierten nicht angemessen. So einfach wird der menschenverachtende Sexismus mit stumpfen deutschen Schlagern publiziert, so einfach werden Frauen in Deutschland weiter stigmatisiert und sogar diskriminiert.

Das ist böse, liebe Politik-Menschen der CDU. Es ist auch fraglich, warum der deutsche Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier nichts zu dem Sexismus gesagt hatte? Werden sich die weiblichen Anwärter auf dieses Amt ab 2027 trauen, in Deutschland etwas gegen Sexismus zu sagen oder zu unternehmen? Das ist in Deutschland nur schwer vorzustellen, denn die gesellschaftlichen Vorgaben kommen im deutschen "Debatten-Staat" aus einer ganz anderer Richtung. Viele bemerken das noch nicht.

"Kerstin Ott mit verstörender Aussage."

Auch die Schlagersängerin Kerstin Ott hat sich mit ihrem Schlagerträllern einen Namen in der Schlagerwelt der "Regenbogen-Community" gemacht. Ihre einseitigen Frauentexte hebt sie für die Frauenwelt hervor, was erstmal nicht schlimm ist. Aber in einem TV-Statement sagte sie aktuell tatsächlich, dass sie es "respektvoll & mutig" fand, als ihre musikalische Kolleginnen Pussy Riot in einer Russisch-orthodoxen Kirche in Moskau die Kirchenruhe völlig respektlos gestört haben, um gegen die Politik von Vladimir Putin zu demonstrieren. Kerstin Ott sendet hier ein verstörendes Signal an alle extremistischen Menschen, dass Recht und Ordnung scheinbar dehnbar sind.

Kerstin Ott ermutigt damit in Zukunft alle Menschen, zukünftig Grenzverletzungen zu begehen, wenn ihnen etwas politisch oder gesellschaftlich nicht pässlich ist. Frau Ott findet es mit dieser Aussage scheinbar in Ordnung, wenn eine Horde durchgeknallter Punker-Frauen die Kirchenruhe stört, obwohl strenggläubige Menschen dort zugegen waren. Was ist das für eine verstörende Botschaft, Frau Ott? Was haben gläubige Menschen mit Politik zu tun?

Die Haftstrafen von 2 Jahren sind sicherlich etwas überzogen, aber eine Bestrafung der Respektlosigkeit von Pussy Riot war richtig und dient zukünftig zur Abschreckung. Hätte Kerstin das selbe Statement im TV abgegeben, wenn eine Horde durchgeknallter Punker-Männer die Kirchenruhe gestört hätten? Oder hat es etwas damit zu tun, dass die respektlose Punker-Frauenband Pussy Riot aus hübschen, jungen Frauen besteht und Frau Ott persönlich anspricht? Wer weiß. Und, viele Schlager-Menschen lassen sich systemisch von Lobbyisten steuern und manipulieren. Dann darf man auch regelmäßig ins Abendprogram der Systemtreuen und Liedchen trällern.

Liebe Frau Kerstin Ott:

"Wer Menschen bei Bösartigkeiten seinen Respekt zollt,

hat die Demokratie nicht verstanden."