Deutschland, 19.06.2025 nach Christus

"Ohne soziale Unterstützer geht es nicht."

Mäzen sind sehr sozialdenkende Menschen, die sich ihrer gesellschaftlichen Verantwortung als Vielverdienende bewusst sind. Es gibt Mäzen, die haben gerade ihre erste Millionen Euro verdient, sind aber schon sozial sehr aktiv. Und des gibt Mäzen, die haben viele Millionen Euro in ihren Tresoren liegen, aber von ihnen gibt es tatsächlich "keinen Cent" oder das Kapital wird in die Stiftung der eigenen Ehefrau geschaufelt. Fakt ist aber auch, dass jeder Vielverdiener (m, w, d) meistens eine tolle Idee hatte oder hat, die zu einem gefüllten Tresor führt. Sie alle haben Arbeitsplätze geschaffen.

"Mäzen sind enorm wichtig für die Gesellschaft."

Unser klares Ziel ist, sicheren und bezahlbaren Wohnraum für gewalterfahrenen Frauen kurzfristig zu stellen, den sie bei uns anmieten können. Die Wohnungen kaufen oder mieten wir selbst und vermieten sie direkt an die Damen weiter. Weil die deutsche Politik hier nicht eingreift, suchen wir auch sozialdenkende Mäzen, mit denen wir zusammen eine eigene Agentur für Wohnungsvermittlung gründen. Sollten kurzfristig Wohnungen zum Verkauf stehen, kann ein Mäze sofort von uns aktiviert werden, um etwas Soziales zu starten. Ein Plus für die Gesellschaft.

"Eine Reichensteuer wäre kontraproduktiv."

Es gibt reiche Menschen, die wühlen sich in der verdienten "Kohle" und brüsten sich damit in höchster Arroganz. Andere sind eher demütig und unterstützen mit einer Großspende eine Art Anschubfinanzierung, um ein Sozialprojekt stärker zu machen, andere "müssen" Gelder spenden, weil die Steuerberatung dazu drängt, damit das Unternehmen steuerlich nicht in eine andere Progression kommt. Jeder Unterstützende eines Sozialprojektes hat eine eigene Motivation für eine Spende.

Deshalb halten wir auch nichts von einer nicht zielführenden Reichensteuer, denn reiche Menschen und ihre Topberater wissen sehr genau, wie sie Steuern sparen können. Einige würden sogar ins Ausland abwandern. Wir denken anders. Jeder reiche Mensch hat auch ein Gewissen, das sich spätestens abends von alleine meldet, denn:

"Nur sozial denkende Menschen können abends

lächelnd & stolz in den Spiegel schauen."

"Wir machen Deinen sozialen Namen unsterblich."

Wie bekommt eine Organisation einen Mäzen (w, m, d) an Bord? Das ist alles andere als einfach. Mit Geld kannst Du solche Menschen als gemeinnütziges Unternehmen definitiv nicht an Bord holen. Du brauchst etwas Kreativeres als "nur Geld" als Motivation. In erster Linie geht es fast immer um Sympathie. Wenn die schon anfangs nicht stimmt, bleibt die schwere Tresortüre verschlossen. Zweitens muss das Sozialprojekt die Eigentümer des großen Tresores thematisch stark berühren, das Sozialprojekt muss somit für sie besonders förderungswürdig sein.

Drittens muss erkennbar sein, dass die Betreiber des Sozialprojektes absolut integer sind (!!!). Drittens muss etwas Besonderes ganz her: Die Einmaligkeit.   Und genau diese Einmaligkeit, die sich Unterstützer von Sozialprojekten vorstellen, haben wir mit Leidenschaft an der Arbeit kombiniert. Herausgekommen ist unser einmaliges Sozialprojekt, dass in Deutschland eine starke Priorität bekommt: Stopp Frauenhass, Stopp Gewalt gegen Frauen.

Als besondere Zugabe für die Unterstützung unseres Sozialprojektes Frauendenkmal finden wir es absolut angemessen, dass der Name des Mäzen in Verbindung mit dem Projekt erscheint. Besonders bei Stiftungen ist das so üblich.

Eigenes Zitat:

"Wer heute Karriere machen will, muss das Ziel schnell erreichen,

denn die nächste Generation wird noch unmenschlicher sein."

Monika & Volker * NGO 7world