Deutschland, 06.06.2026 nach Christus

"Christlich-Deutschland ist frauenfeindlich."

Christlich-Deutschland 2026. Seit mehreren Jahren berichten Medien und wir darüber, dass die Frauenfeindlichkeit im Land immer weiter zunimmt. Trotzdem war das Entsetzen am 10.02.2026 enorm groß, als die ersten Meldungen über die von der Bundesregierung und dem Bundeskriminalamt in Auftrag gegebene Dunkelfeldstudie über den Ticker gingen und es Presseerklärungen zur Gewaltstudie gegen Frauen von Familienministerin Karin Prien (CDU) und Innenminister Alexander Dobrindt (CSU) gab.

Christlich-Deutschland 2026. Ein zumindest immer noch finanziell reiches Land, dass kaum noch Wertschätzung gegenüber anderen Menschen vorlebt, ein Land, in dem Gewalt und Aggressionen täglich salonfähig geworden sind. Deutsche Politik-Menschen fragen sich natürlich mal wieder, wie das sein kann? Dabei liegt die Antwort auf der Hand. Die deutschen Politik-Menschen in allen Koalitionen interessieren sich schon lange nicht mehr für die Belange aller Menschen in der Gesellschaft. Aber die Wahrheit darf man heute in Deutschland nicht mehr laut sagen, sonst wird sofort von den etablierten Alt-Parteien undemokratisch die dumme "Populismus-Keule" geschwungen.

"Die christlich deutsche Demokratie hat versagt."

Der gesellschaftliche Klimawandel in Deutschland hat begonnen. Die deutsche Politik hat mit ihren unkreativen und statischen Ideen keine Chance, die weiter ansteigenden Gewaltzahlen auch gegen Frauen in den Griff zu bekommen, auch der politische Wille scheint zu fehlen. Wer die Bundesregierung an die Einhaltung der Frauenrechte erinnert, wird von den Politik-Menschen nicht gehört. Die Frauenrechte sind auch in Deutschland ein EU-verbrieftes Menschenrecht, das Deutschland aber ignoriert.

"Deutscher Gender-Pay-Gap ist eine Schande."

In Deutschland zählt nur "der Wert des starken Mannes", was beim Gender-Pay-Gap besonders deutlich wird. Hier werden Frauen in Deutschland gegenüber Männern auch im Jahre 2026 nach Christus immer noch finanziell stark benachteiligt und finanziell indirekt ausgenutzt. In einem demokratischen Land ist das eine echte Schande, ein absolutes No-Go. Im männerdominierten Deutschland gilt auch im Jahre 2026 nach Christus immer noch: "Männer first."

"Deutsche Politik & Medien fördern Gewalt."

Deutschland hat kaum noch Vorbilder: Politiker trinken in der Öffentlichkeit Alkohol auf Volksfesten, ein CDU-Ministerpräsident und die Junge Union singen lautstark und textsicher das sexistische Lied Leyla in der Öffentlichkeit und immer mehr Politik-Menschen (m, w, d) streiten in der Öffentlichkeit und in den Parlamenten. So geht keine Demokratie. Echte Vorbilder verhalten sich ganz anders in der Öffentlichkeit und zwar "vorbildlich". Alle Politik-Menschen haben übrigens eine Vorbildfunktion.

"Die deutsche Wahrheit geht um die Welt."

Wir sind politisch neutral, wir sprechen in Deutschland Klartext und wir sprechen grundsätzlich mit allen Menschen in der Politik und Gesellschaft. Darf man das im Jahre 2026 überhaupt noch in Deutschland sagen, ohne sofort undemokratisch diffamiert zu werden? Last, but not least: Mit der Einführung der völlig nervenden "Gendersprache" schafft es Deutschland übrigens auch nicht, die Gleichstellung zu erreichen. Mit dem "Rumgendern" wird besonders deutlich, wie politisch verzweifelt die Politiker-Menschen beim Thema Gleichstellung sind. Hinzu kommt falsches Gendern, was zur Verschandelung der deutschen Sprache führt. Viele machen leider mit.

Warum das Gendern absolut nervend und kontraproduktiv ist, liest Du auf unserer Seite "Falsches Gendern hilt den Frauen nicht". Politisch sinnvoll ist es, Frauen und Männer endlich im Job finanziell gleichzustellen, um den diskriminierenden Gender-Pay-Gap abzustellen. Aber das wollen die topverdienenden Damen und Herren aus der Politik und deren Lobbyisten nicht, denn für frauenfreundliche, demokratische und soziale Entscheidungen hat die Bundesregierung natürlich wieder kein Geld. Wie so oft.

"Wer nicht auf die Wünsche seines Volkes hört,

bringt die Demokratie in große Gefahr."

"Wenn du etwas erreichen möchtest, was du noch nie geschafft hast,

musst du etwas tun, was du noch nie getan hast."

François-Marie Arouet Voltaire * 1694-1778 * französischer Philosoph & Schriftsteller