Deutschland, 10.09.2026 nach Christus

"Erst die Party, dann die Arbeit."

Immer mehr junge Menschen wollen die chillige 4-Tage-Woche und fordern ständig mit roten Trillerpfeifen mehr Geld von Unternehmen. Jedes System kippt irgendwann, das nur auf Dauer-Wachstum und Dauer-Konsum aufgebaut ist. Zusätzlich geben die meisten Menschen in Deutschland ihr Geld für viele sinnlose Dinge aus. Da ist die bis ans Limit finanzierte Immobilie oder der Ratenkredite für das kaputtfinanzierte und das teuere Autos, das in keinem Verhältnis zum Job und Einkommen passt.

Viele Verbindlichkeiten sorgen bei dann dafür, dass die Konten der Dauer-Konsumenten bis zur Monatsmitte leergesaugt sind. Ein wenig Schischi muss auch noch sein, was kostet die Welt. DAS aber muss alles verdient werden. Und so entsteht eine krankmachende Spirale, die schlussendlich in Burnouts oder Depressionen führt. Auch das ist ein sehr wichtiger Grund, warum für viele Menschen das Arbeiten keinen Spaß und keinen Sinn mehr macht. Es folgen Krankmeldungen.

Ende des Monats kommt der Lohn der Arbeit auf das Konto, drei Tage später ist das Konto "schon platt". Dann stehen viele Menschen an der Kasse des Supermarkts und "rubbeln" hysterisch am Chip ihrer Bankkarte, weil ein Bezahlvorgang nicht möglich ist. Bei der Kassenkraft steht dann im Display der Kasse "Limit erreicht". Fast alle Kunden wissen von diesem System nichts. Die Kassenkraft sieht, wenn Kunden kein Geld mehr auf dem Konto haben. Peinlich. Aber dann ziehen sie eine der vielen Kreditkarten aus dem Geldbeutel. Eine sollte ja funktionieren. Vielleicht.

"Viel Luxus gibt es nur mit viel Arbeit."

Die meisten Eltern und Großeltern waren früher in ihren Betrieben fleißig und strebsam. Dafür wurde alle vier Jahre ein neuer Klein- oder Mittelklassewagen gekauft, der natürlich bar bezahlt, weil die Menschen dieser Generation im Betrieb samstags noch ein paar Zusatzstunden gearbeitet hatte. Heute arbeiten junge Leute für Luxusautos, die eher etwas für Topverdienern sind. Früher gab es kaum Burnouts, es gab wenig Krankschreibungen, krank war nur, wer nicht alleine aus dem Bett kam. Immer mehr Arbeitskräfte holen sich heute schon eine Krankmeldung, wenn die "Nase läuft" oder wenn die Müdigkeit nach der letzten Party nicht verschwindet. Den Schaden haben die Arbeitgeber.

"Geile Party, schnelle Krankmeldung."

Ein uns persönlich bekannter Internist erklärte uns das so: "Viele junge Leute rufen montags bei uns an und denken sich wiederholt eine Krankheit aus. Mal haben sie Magen-Darm-Beschmerden, dann Kopfschmerzen. Als Facharzt hörst Du genau, dass die meisten Anrufer eine Krankmeldung wollen, wir kennen die Leute schon. Das passiert sehr oft, seit es die elektonische Krankschreibung gibt. Für uns ist das extrem nervend, weil uns die Zeit für die wirklich Kranken weggenommen wird. Schön ist das nicht."- Google weiß das auch.

"Arbeitgeber sind keine Turbo-Melkkühe."

Wenn viele Menschen etwas effektiver arbeiten und ihr Konsumverhalten optimieren würden, kämen viel auch mit dem Geld bis zum Ende des Monats hin. Es macht dann keinen Sinn, wenn mal wieder die roten Trillerpfeifen herausgekramt werden, um 7-10 Prozent mehr Geld vom Arbeitgeber zu erstreiken. Aber mit jedem Streik bringt man auch Unternehmen weiter ans Limit. Im März 2025 teilte das Logistik-Unternehmen DHL mit, in den nächsten Jahren bis zu 8.000 Menschen zu entlassen, weil die Kosten für das Personal in dem sehr stark umkämpften Markt durch ständige Streiks und daraus resultierende Lohnerhöhungen nicht mehr zu stemmen sind.

"Weitsichtige Unternehmer verlassen Deutschland."

Sei ehrlich zu Dir selbst: Stell Dir vor, Du hast einen großen Betrieb und musst 1000 Arbeitsplätze generieren, weil Du expandieren musst. Würdest Du dafür den Standort Deutschland wählen? Es erwarten Dich enorm sehr viel Bürokratien, sehr hohe Energiekosten und sehr hohe Steuersätze. Hinzu kommt, dass es immer schwieriger wird, "gutes Personal" zu bekommen, dass die Intention Deines Unternehmens motiviert folgt.

Deshalb denken viele Unternehmen über eine Produktion im Ausland nach, so wie es auch Mercedes-Benz in Ungarn andenkt. Wer auf millionenschwere Fördergelder steht, investiert in Deutschland eine kleinere Summe, "grabbelt" danach alle Fördermittel ab und verabschiedet sich wieder charmant, ala Northvolt und Intel.

"Viele Arbeitnehmer verschleudern ihr Geld."

Mittlerweile hat fast jeder Unternehmer eine große Angst, wenn wieder rote Trillerpfeifen zu sehen sind, denn dann wird wieder gestreikt. Die Menschen im Ausland sind im Bezug auf ihren Job einfacher zufriedenzustellen. Kommerzielle Dauer-Partys brauchen sie nicht regelmäßig, sie sind glücklich in ihrem kleinen Umfeld, wenn sie sich mit der Familie und Freunden zum Essen in ihrer Nachbarschaft treffen. Sie leben einfach und gut.

Auch brauchen sie keine "Schischi-Trends" und keine teuren Klamotten. Sie leben in Wohnungen oder Häusern, die auch ihrem Einkommen entsprechen, auch ihre Fahrzeuge haben sie bodenständig gewählt. Jeden Tag wird frisch gekocht, das schont den Geldbeutel. Bodenständige Handwerker machen sich ihr Frühstück selbst, die Thermoskanne mit Kaffee gehört traditionell dazu. Sie lehnen die teuren Käsebrötchen und den teuren Coffee-To-Go vom Bäcker ab, weil das selbstgemachte Frühstück deutlich kostengünstiger ist. Diese Menschen sind sparsam, sie leben einfach und gut, so wie einst Oma & Opa. Sie kommen mit ihrem Geld sehr gut klar. "Chapeau."

Der gelbe Schein & die Dauer-Vielfalt:

Wir distanzieren uns von jeder Art von Stigmatisierung, denn der Glaubensgruß "Salam aleikum"

am Anfang des Videos ist in dem Video völlig überflüssig. Jede Nationalität hat "faule Arbeitnehmer".