
Deutschland, 30.07.2026 nach Christus
"Tesla gegen Gewalt & Frauenhass."
Maye Musk ist die Mutter von Elon Musk und hat leider auch früher häusliche Gewalt erfahren. Werden beide etwas gegen den steigenden Frauenhass in Deutschland tun? Wir haben Tesla Deutschland zu diesem Thema angeschrieben und die Pressestelle von Tesla gebeten, unser Anschreiben direkt an Elon Musk und seine Mutter Maye Musk weiterzuleiten. Auch auf X haben wir Elon Musk persönlich angeschrieben und vorgeschlagen, dass die E-Autos Tesla zusammen mit unserem Frauendenkmal einen ganz besonderen Stellenwert bei allen Frauen weltweit bekommen könnten. Starke Frauen fahren Tesla? Wo Frauen sind, da sind auch die Männer.
"Tesla, Elon & Maye Musk als Vorbilder."
Elon Musk hat die politische Bühne mit US-Präsident Donald Trump nach vielen Unstimmigkeiten und Streitereien zum Glück verlassen. Nun kümmert er sich wieder um seine erfolgreichen Unternehmen SpaceX, Tesla, X + Grok. Das war ein sehr guter Schachzug, den Elon Musk nach einigen Fehlzügen am "Trump-Schachbrett" in den USA machte. Jeder Mensch muss neue Erfahrungen und Fehler machen, man muss daraus nur lernen. Elon Musk lernt täglich.
Elon Musk ist ein genialer Visionär mit einer glasklaren Intention, wie eine gut funktionierende Gesellschaft funktionieren muss. Und er hat die Tesla Gigafactory in Brandenburg gebaut, eine 300 Hektar große Hightech-Fabrik, in der circa 11.000 Menschen jeden Tag schicke E-Fahrzeuge der Marke Tesla herstellen. Tesla ist der größte Arbeitgeber in der Region. "Chapeau."
"Maye Musk, Elon Musk & Tesla gegen Frauengewalt."
Tesla & Elon Musk haben in Deutschland leider bisher kein soziales Projekt, das für etwas Gutes in der Gesellschaft steht. Wer sich etwas mit der Biographie von Elon Musk beschäftigt, stellt schnell fest, dass er als Kind in seiner Familie mit häuslicher Gewalt aufgewachsen sein soll. Die Mutter von Elon Musk arbeitet erfolgreich in China und spricht sogar die deutsche Sprache. Maye Musk ist auch Buchautorin und Fotomodell. Da liegt es doch auf der Hand, dass wir Maye Musk, Elon Musk und Tesla unser wichtiges Sozialprojekt gegen Frauenhass vorstellen, dass in Deutschland dringend gebraucht wird. DRINGEND. URGENT.
"Ex-Mitarbeiterinnen wollen nur Geld von Tesla."
Sexismus am Arbeitsplatz ist ein absolutes No-Go. Besonders in den USA ist es eine Art Volkssport, einen Arbeitgeber für einen Fauxpas oder eine
Eventualität anzuklagen, um unrechtmäßig an sehr hohe Forderungen von Schmerzensgeld zu kommen. In den USA ist es
keine Seltenheit, dass Anzeigenstellern (m, w, d) bei einer Klage gegen einen Arbeitgeber wegen angeblicher sexueller Belästigung oder angeblichem Rassismus eine dreistellige Summe zugesprochen werden. In Deutschland sind solche Gerichtsurteile undenkbar, weil eine Anzeigenstellerin in einem Vergleichsverfahren höchstens 5.000,-
EUro Schadensersatz bekommen würde.
Höchstens &
Vielleicht.
In den USA ist der Anreiz für solche Klagen natürlich deutlich höher, weil es um eine Art "Gewinn des Jackpots" geht. Und so einen Jackpot gewinnt man schneller gegen seinen Arbeitgeber, als beim Lottospielen, denn beim Lottospiel liegen die Gewinnchancen bekanntlich bei 1: 148.000.000. Also wählen wenige Menschen den "Arbeitgeber-Jackpot", also den "einfachen Gewinn", in dem ein Chef und sein Unternehmen diskreditiert wird. Wenn es sich um den angeblichen Täter auch noch um den reichsten Mann der Welt handelt, ist der Anzeiz für Ex-Mitarbeiterinnen extrem hoch. So war es wohl auch bei Elon Musk & Tesla, denn die Vorfälle werden von Elon Musk & Tesla bestritten.
"Tesla liebt Frauen, Frauen lieben Tesla."
Tesla beschäftigt in Brandenburg circa 11.000 Menschen, davon viele tausend Frauen. Berichte über sexistische Zustände dort sind keine bekannt. Trotzdem haben wir die Pressestelle von Tesla und die Werksleitung angeschrieben und um eine Stellungnahme zur Sache gebeten. Die Stellungnahme stellen wir hier in Kürze ein.
Sexistische Vorfälle sind also bei Tesla im Werk in Brandenburg nicht bekannt. Was aber bekannt ist, sind Brandanschläge in Berlin und gegen das Unternehmen Tesla in in Grünheide bei Berlin. Das Unternehmen Tesla bekam für das Werk Grünheide demokratisch eine Baugenehmigung, die Baumaßnahmen wurden von Tesla demokratisch umgesetzt und in 2022 wurde das Unternehmen Tesla absolut demokratisch eröffnet und beschäftigt seit dem circa 12.000 Mitarbeiter-Menschen. Demokratisch. Warum also diese völlig sinnlosen und undemokratischen Brandanschläge gegen Infrastrukturen und dem Arbeitgeber Tesla, liebe LINKE?
"Liebe LINKE, wir wollen mit Euch reden."
Die Brandanschläge gegen Tesla sollen
LINKS-Extremisten durchgeführt haben, die sich
"Vulkangruppe" nennt. Diese Menschen verstehen leider nicht, dass mit ihren Aktionen nur das Volk an der Basis stören, verärgern oder ihnen sogar finanzielle Nachteile oder Schäden zufügen, weil das arbeitende Personal im Werk von Tesla natürlich nur die Nettoarbeitszeit bezahlt bekommt. Gibt es durch Aktionen von Extremisten betriebliche Ausfälle, werden die Ausfallstunden nicht bezahlt. Die
Reichen
verlieren bei solchen Aktionen nur
"Peanuts", so hat das Ex-Immobilienkönig
Jürgen Schneider schon 1994 gesagt, als er die Deutsche Bank betrog.
Die deutsche Bundesregierung und die System-Politik ist mit ihren System-Medien leider mit dafür verantwortlich, dass es solche Aktionen von Extremisten überhaupt gibt. So berichten die System-Medien zum Beispiel
nicht, dass Tesla in Grünheide einst konstruktive Gespräche mit den Umweltaktivisten angeboten haben, um eine Lösung zu den Themen Umweltschutz, Natur und Trinkwasser zu finden. Die System-Medien berichteten zwar stets über Tesla, aber in den System-Medien fehlten Ausschnitte, die genau diese Gesprächsbereitschaft von Tesla zeigten.
DAS ist keine Demokratie.
"Liebe Vulkangruppe, wir wollen mit Euch reden."
Ja, Naturschutz ist sehr wichtig, Umweltschutz ist sehr wichtig, Klimaschutz ist sehr wichtig, Trinkwasser ist sehr wichtig, das wissen wir wohl alle. Aber vordergründig geht es allen Menschen zuerst um die Existenzsicherung ihrer Familien, also um die Schaffung von Arbeitsplätzen. Die Arbeit ist für Menschen enorm wichtig, denn ohne anständige und sichere Arbeitplätze, gibt es keinen Komfort im Leben, aber ohne Arbeit gäbe es oftmals einen leeren Kühlschrank.
Ohne monetäre Arbeit nützt den Menschen auch die schützenswerten, tollen Bäume nichts, auch deren Kühlschränke würden leer bleiben. Die Menschen würden ohne Arbeit noch unzufriedener und aggressiver werden als sie jetzt schon sind. Hier muss man demokratisch die Mitte des Möglichen finden. Und die gibt es: Die Menschen in der Region haben nun Trinkwasser und Arbeit. "Dank Tesla."
"Liebe LINKEN, wir wollen mit Euch reden."






