Deutschland, 10.06.2026 nach Christus

"Wie viel Intoleranz verträgt die Kirche?"

Die Kirche hat vordergründig die Aufgabe, den christlichen Glauben zu verbreiten und zu leben, Menschen zusammenzuführen und Nächstenliebe praktisch umzusetzen. Dies erreicht sie primär durch Gottesdienste und durch soziale Hilfe wie Diakonie oder Caritas. Es gibt verschiedene Glaubensströmungen der Kirche, die sich deutlich unterscheiden. In Deutschland gibt es die Katholische Kirche und die Evangelische Kirche.

Die Protestanten sind eher liberal und offen für Neues eingestellt, wobei die Katholiken eher das traditionelle Menschenbild leben und nicht verstehen, dass sich die Menschen weiterentwickeln und mittlerweile auch andere Bedürfnisse haben. Die Katholische Kirche hat einen enormen Reformstau, sie denkt und handelt in verschiedenen Bereichen nicht mehr zeitgemäß, weshalb die Kirchenaustritte immer weiter ansteigen. Toleranz ist für sie eher ein Fremdwort.

Toleranz kommt aus dem Latein und bedeutet "ertragen". Eine ehrliche Demokratie lebt davon, andere Denkweisen auszuhalten, also zu ertragen. Aber was machen die etablierten Kirchen? Katholiken und Protestanten ertragen es scheinbar nicht, dass sich immer mehr Menschen sexuell und politisch "anders" entwickeln als sie es sich wünschen. Dabei orientieren sie sich nicht an die tatsächlichen Wünsche der deutschen Gesellschaft, sondern an einige undemokratische Wünsche der System-Politik. Lässt sich die Katholische Kirche hier vor den systempolitischen "Karren spannen"? Die Kirche muss immer neutral bleiben.

"Sonst wird Sodom und Gomorrha bald Realität."

"Sexuelle Missbräuche sind hausgemacht."

Die Katholische Kirche hält weiterhin am schon lange nicht mehr zeitgemäßen Zölibat fest. Bedenken wir, dass es zu enorm psychischen Spannungen bei Männern kommt, wenn ihnen der Sex quasi verboten wird. Jeder Geistliche der Katholiken ist mit "Gott verheiratet", das soll nach dem Verständnis der Kirchen reichen. Die vielen sexuellen Missbrauchsfälle und sexuelle Übergriffe von katholischen Bediensteten sprechen aber eine ganz andere Sprache.

Das Zölibat ist mit Sicherheit für die vielen Verbrechen der katholischen Bediensteten verantwortlich. Wenn ein Mensch freiwillig und aus Überzeugung auf Sex verzichtet, ist das völlig in Ordnung. Aber ein Priesteramt in der Katholischen Kirche darf nur dann angetreten werden darf, wenn der angehende Theologe auf Sex verzichtet werden. Die jungen Theologen wissen oftmals gar nicht, welche Auswirkungen diese sexuelle Abstinenz ein ganzes Leben hat. Und so kann über Jahre viel Frust bei vielen Geistlichen entstehen, besonders dann, wenn es zufällig zu Körperkontakten mit anderen jungen Menschen kommt. Fast alle Menschen sind sexuell erregbar.

"Die Katholische Kirche muss umdenken."

"Sind alle Katholiken frauenfeindlich?"

Im Jahre 2026 nach Christus muss die steinzeitmäßige Unvereinbarkeit der Katholischen Kirche, dass Frauen nicht ins Priesteramt treten dürfen, im Vatikan dringend reformiert werden. Hier braucht es nicht viele Worte, denn auch die Gleichstellung von Frauen und Männern macht eine Demokratie aus. Wenn die Katholiken diese Gleichstellung weiter ablehnen, dann handeln sie ganz klar undemokratisch. Das sehen immer mehr Menschen so, weshalb die Kirchenaustritte zusätzlich ansteigen.

"Alle Katholiken müssen umdenken."

"Wer Dialoge ablehnt, handelt undemokratisch."

Die Kirchen der Katholiken und Protestanten mischen sich mittlerweile auch in politische Belange in Deutschland ein. Die Katholische Kirche verweigert zusammen mit der Evangelischen Kirche doch tatsächlich den friedlichen Dialog mit demokratisch gewählten Parteien in Deutschland. Und das im Jahre 2026 nach Christus. Wie kann man das erklären, das steht doch im Widerspruch zu Bibeltexten. Menschlich gesehen soll bei jeder Art von Unstimmigkeiten oder Ansichten in der Gesellschaft immer zuerst Dialoge angestrebt werden. Schlussendlich können aus guten Dialogen viele konstruktive Gespräche entstehen, die zu mehr Diplomatie führen. Wenn man will.

"Demokratisch gewählt, christlich diskriminiert."

Wir erinnern nochmal daran, dass wir politisch neutral sind und in 2025 die CDU gewählt hatten, was wir heute bereuen, siehe "Deutschland missachtet Menschenrecht". Fakt ist, dass die drei Parteien DIE LINKE, der BSW und die AfD demokratisch gewählte Parteien sind. Und trotzdem werden diese Parteien gerne als "Undemokraten" betitelt. Diese Masche hat aber System, denn mit so einer Stigmatisierung versuchen sich die Alt-Parteien "andersdenkende Parteien" auf Distanz zu halten. Das hat absolut nichts mit einer "christlichen" Demokratie zu tun. Das ist undemokratisch, das ist Diskriminierung.

Beim 104. Katholikentag in Würzburg in 2026 wurde besonders deutlich, dass die Katholische Kirche und die Evangelische Kirche beide auch undemokratische Signale an die Gesellschaft senden. Beide Kirchen haben die Alternative für Deutschland (AfD) bewusst nicht zu der Veranstaltung eingeladen, weil sie sich von der deutschen System-Politik protegieren lassen, damit vielleicht die umstrittene Kirchensteuer weiter "christlich-demokratisch" durchgewunken wird. Die AfD würde die Kirchensteuer abschaffen.

"Alle Katholiken müssen kritischer denken."

"Kirchensteuern für Billionäre?"

Sicherlich könnten Dr. Sahra Wagenknecht (BSW) und Dr. Alice Weidel (AfD) als diplomierte Volkswirte genau erklären, ob die Kirchensteuer sinnvoll ist oder nur dazu dienlich ist, dass die Tresore im Vatikan noch voller werden. Ob es geschickt ist, die Kirchensteuer abzuschaffen oder nicht, soll bitte eine unparteiische Kommission von Finanzexperten entscheiden. Fakt ist, dass die Katholische Kirche der größte nichtstaatliche Grundbesitzer der Erde ist. Trotzdem ist die Haupteinnahmequelle der beiden Kirchen in Deutschland die Kirchensteuer, die im Jahre 2021 über 12 Milliarden EUro betrug. Wer zahlt die enorm hohen Kirchensteuern? Steuerzahler. Andersgläubige. Atheisten.

Sollte die Kirche nicht ihre Immobilien verkaufen, um mildtätig eigene Projekte selbst finanzieren zu können? Da wir selbst eine NGO betreiben, also ebenfalls mildtätig und gemeinnützig arbeiten wie die Kirche, wissen wir, dass wir als NGO kein Vermögen anhäufen dürfen, Kapitalmittel müssen ständig satzungskonform reinvestiert werden. Es gibt Gesetze, die in Deutschland und EUropa demokratisch gefasst und umgesetzt werden müssen. Das gilt auch für die Kirche. Kritiker, darunter oft auch Kirchenmitglieder oder Reformbewegungen, werfen den kirchlichen Lobbyisten vor, Machtinteressen über christliche Werte zu stellen.

"Reformresistenz schafft Kirche ab."

Trotz ihres Reichtums bekommen beide Kirchen jedes Jahr weiterhin viele Milliarden EUro in Form von Kirchensteuern in ihre vollen Tresore gespült. Ist das gerechtfertigt? Ist das christlich-demokratisch? Nein, es ist nicht christlich, auch nicht demokratisch. Dass ist auch einer der Gründe, warum die beiden großen Kirchen in Deutschland jeden Tag immer mehr "Schäfchen" verlieren. Die Gesellschaft kann nicht viel gegen die Macht der Kirchen und deren Lobbyisten unternehmen, aber sie können ihnen langfristig den Geldhahn zudrehen. Es folgen täglich neue Kirchenaustritte, so dass die kirchlichen Tresore langsam leerer werden. Die Kirchen schaffen sich selbst ab.

"An ihren Taten sollt ihr sie erkennen."

Warum, liebe Kirche?

Eine der Haupteinnahmequellen der Kirche ist die Kirchensteuer,

im Jahr 2021 über 12 Milliarden EUro

Warum, liebe Kirche?

Die Kirchen haben ihr Vermögen früher aus

Blutgeld, Plündereien und Kriegen geraubt

Warum, liebe Kirche?

Katholische Kirche vergisst scheinbar die verbrecherische NS-Zeit,

als sie sich nicht gegen das Regime von Adolf Hitler stellte

Warum, liebe Kirche?

Der Staatstaat Vatikan wird als "Zentrale" der Katholischen Kirche

sogar von schweizerischen Söldnern bewacht

Warum, liebe Kirche?

Die Kirchen sollten christlich einsehen,

dass die AfD in Deutschland die stärkste Partei ist

und den Willen des Volkes vertritt

Nochmal:

"Wir sind politisch neutral, wir sprechen mit allen Menschen."