
Deutschland, 09.06.2025 nach Christus
"So diskriminiert die Sparkasse ihre Kunden."
Deutsche Sparkassen diskriminieren Menschen mit 11er-Guthabenkonten, der DBG-Hamburg nennt diese Praktiken "menschenverachtend". Diese bösartigen Praktiken wollten die Sparkassen in 2006 abschaffen, so haben sie das mehrfach in den Medien behauptet. Das hat die Sparkasse aber bisher nicht getan. Nun kommt eine Interna von einem Bankeninsider, dass die menschenverachtenden Praktiken der Sparkasse nicht nur in Deutschland, sogar auch in anderen EU-Ländern angewendet werden sollen.
Es besteht in 2026 der unglaubliche Verdacht, dass auch viele andere Sparkassen in vielen anderen EU-Ländern die menschenverachtenden Praktiken der deutschen Sparkassen anwenden sollen. Seit wir in diese Richtung recherchieren, wurde der Bericht des DGB-Hamburg scheinbar gelöscht. Aber wir haben Screenshots und andere Berichte, die beweisen, was der DGB-Hamburg einst geschrieben hat. Die KI von Google kann sich an den Bericht gut erinnern.
"Sparkasse diskriminiert das normale Volk."
Datenschutz in Deutschland? Stell Dir folgende Situation vor: Jede Kassenkraft kann beim Bezahlvorgang Deinen gesellschaftlichen Status nur an Deiner Kontonummer erkennen, die logischerweise auf Deiner Kontokarte steht. Dieses menschenverachtende System der Diskriminierung gibt es seit circa 1997 bei der Sparkasse. Und die soll ihre unmenschlichen Praktiken auch in 2026 immer noch nicht geändert haben, obwohl sie in den Medien versprochen hat, das zu ändern.
Wir deckten den unglaublichen Skandal in der Freie und Hansestadt Hamburg im Jahre 2006 bei der größten deutschen Sparkasse auf. Die Hamburger Sparkasse (HASPA) hat sich vor 2006 ein unglaublich bösartiges System ausgedacht, wie sie mit speziellen 11er Kontonummern alle Kunden von Guthabenkonten für Jeden erkennbar machen kann, die das System kennen. Die stigmatisierenden und diskriminierenden Kontonummern der Sparkasse beginnen mit der Zahlenfolge 11.
Anfangs sprach die HASPA von 9000 Konten, die mit der Zahlenfolge 1199 beginnen. Aber es soll sich um alle Guthabenkonten handeln, die mit der 11 beginnen. Somit sprechen wir in Deutschland von circa 1 Millionen diskriminierender 11er-Guthabenkonten, die es bei der Sparkasse geben soll, so ein Bankeninsider. Mittlerweile gehen wir davon aus, dass es das System in allen EU-Ländern geben soll. Es braucht Aufklärung europaweit. Jetzt.
So funktioniert die Diskriminierung:
Bei der Sparkasse sind die ersten beiden Ziffern immer einem Stadtteil einer Stadt zugeordnet, in dem die Kundschaft wohnt. Im Stadtteil "ABC" beginnt die Kontonummer mit den Anfangsziffern 23. Gehen wir in den benachbarten Stadtteil "DEF", dann wären die Anfangsziffern in der Kontonummer mit 24 beginnend. Der Hochrisiko-Ortsteil "GHI" hätte die Anfangszahlen 25. Gibt es weitere Stadtteile, ändern sich die Zahlen in der nächsten Schrittfolge.
So hat jeder Stadtteil oder jede kleine Stadt zwei Anfangszahlen. Das ist auch schon verwerflich, weil einige Stadtteile in Deutschland einen negativen Charakter haben oder sogar als Hochrisiko-Stadtteile ausgewiesen werden, was man dann schon an der Kontonummer erkennen kann. Das ist das erste Stigma der Sparkasse. Aber darum geht es gar nicht, denn es geht nur um die bösartigen, diskriminierenden 11er Kontonummern, denn die kennzeichnen eher finanzschwächere Kundengruppen.
"Jetzt wird es menschenverachtend."
Bei den Guthabenkonten ist das aber ganz anders, denn dort
stehen immer (!!!) die beiden Zahlen
11 am Anfang einer Kontonummer, natürlich auch auf jeder Kontokarte. Und diese besondere Art der der Kennzeichnung von Kontonummern ist nicht nur eine
Stigmatisierung, sondern auch eine klare
Diskriminierung einer bestimmten Kundengruppe. Es ist eine besondere Kundengruppe, die nur ein Guthabenkonto besitzen darf. Auf diesen speziellen Konten haben die Kunden eingeschränkte Rechte, was fast immer bedeutet, dass diese Person einen defizitären Charakter hat, so wie es in der Bankersprache heißt.
Defizitärer Charakter: Das sind Interna im Bankenwesen. Umgangssprachlich heißt das, dass Personen mit einem 11er-Konto bei der Sparkasse nur ein Guthabenkonto haben, mehrheitlich finanzschwach oder sozialschwach sind oder nur über eingeschränkte Geldmittel verfügen. Das können Empfänger von Sozialhilfen oder Bürgergeld sein, aber auch Schüler, Studenten, Geringverdiener, Aufstocker, Senioren mit kleinen Renten, Asylanten, aber auch verschuldete Menschen mit einer negativen SCHUFA-Auskunft. Alle stark eingeschränkten Guthabenkonten sind keine vollwertigen Konten, sie dürfen nicht mal mit 10 Cent überzogen werden, wenn sich mal eine Abbuchung kreuzen sollte.
"Bewerbungen könnten abgelehnt werden."
Wenn ein Arbeitnehmer seinem potentiellen Arbeitgeber bei einer Bewerbung im Personalfragebogen eine Kontonummer der Sparkasse angibt, die mit der Stigma 11 beginnt, weiß die Personalabteilung schon vorab, welchen gesellschaftlichen Status die potentielle Arbeitskraft haben könnte. Das könnte einem Bewerber die Chance auf eine neue Arbeitsstelle nehmen, da der neue Arbeitgeber die Vermutung hat, dass der potentielle Arbeitnehmer vielleicht verschuldet ist. Wenn es um eine Position geht, bei der an einer Kasse Geldgeschäfte abgewickelt werden, ist eine Einstellung oftmals nicht gegeben.
Aber auch jede Art von Geldgeschäften, bei dem die Kontonummer oder Kontokarte vorgelegt werden muss, zum Beispiel im Fitness-Center, beim Abschluss jeder Art von Verträgen, könnte das Gegenüber sofort erkennen, dass die betreffende Person lediglich ein 11er-Guthabenkonto hat. Durch die IBAN werden die 11er-Konten mittlerweile optisch "verschleiert", aber Insider erkennen die 11er-Guthabenkonten auch weiterhin. Die Diskriminierung der Sparkasse geht weiter.
"Gibt es das System in allen EU-Ländern?"
In 2025 bekamen wir von einem Bankeninsider den Hinweis, dass es die Praktiken der deutschen Sparkassen in allen EU-Ländern geben soll. Nach ersten Recherchen konnte schon in Österreich konstatiert werden, dass es dort ebenfalls 11er-Konten bei der dortigen Sparkasse gibt, die dort Erste Sparkasse heißt. Unser nächster Stepp ist, bekannte Medien und alle Parteien in allen EU-Länder per Videobotschaft in den Social-Media anzutickern, um überprüfen zu lassen, ob die Sparkassen in anderen EU-Ländern genauso menschenverachtend mit ihren "defizitären Kunden" umgehen und ob diese dort auch stigmatisiert und diskriminiert werden. So wie in Deutschland.
Die Vermutung liegt sehr nahe, dass besonders die neuen EU-Länder betroffen sein könnten, die im Zuge der EU-Erweiterung in die EUropäische Union "integriert" wurden. Als die ehemaligen osteuropäischen Länder in die EU aufgenommen wurden, hatten sie alle kein gut funktionierendes, einheitliches Bankensystem. Hier war es der EU-Kommission wichtig, dass im Zuge der EUropäisierung zuerst die Sparkassen als öffentlich-rechtliches Organ in allen EU-Ländern aufgebaut werden, die natürlich alle intern vernetzt sind. Da hätte man doch sehr gut auch die bösartigen Stigma-11-er-Konten der deutschen Sparkassen einfügen können. Oder? DAS wäre die perfekte Überwachung.
Sparkasse wollte den Skandal vertuschen
Volker, der Mitinitiator der NGO 7world deckte den Sparkassen-Skandal 2006 zuerst in Hamburg auf. Dass dieses bösartige System in ganz Deutschland und nach aktuellen Recherchen auch für andere EU-Länder gelten soll, war anfangs nicht zu erwarten. Mit zwei Insidern aus der Bankenbranche und aus einem Jobcenter konnte Volker zusammen mit einer Gruppe arbeitsloser Menschen vor einer HASPA-Filiale in Hamburg-Lurup recherchieren, dass alle Empfänger von Sozialhilfe, Hartz4 und Bürgergeld, nur Sozialleistungen in Hamburg bekommen, wenn solche Leistungen auf ein 11er-Guthabenkonto der HASPA überwiesen werden können. DAS erzählten die Betroffenen mir im Beisein einer Reporterin von Spiegel-Online. Kontokontrolle pur.
Warum wollte die Sparkasse den Skandal vertuschen?
Die Sparkasse hatte 2006 alles versucht, damit die Medien in Hamburg nicht über den Skandal berichteten. Zuerst interessierte sich kein Medium für den Vorgang, den ich anfangs nur telefonisch vortrug. Dass lag daran, dass die Hamburger Sparkasse (HASPA), als größte deutsche Sparkasse, eine börsenorientierte Aktiengesellschaft ist, die sich quasi "selbst gehört". Die HASPA ist "irgendwie" im sogenannten HASPAX vertreten, das ist die Hamburger Börse. Im HASPAX sind viel weltweit agierende, hochkarätige Unternehmen vertreten, dort fließen täglich enorm hohe Kapitalsummen. Einige Finanzexperten halten dieses System für sehr fraglich.
Wenn man sich die enorm starken Unternehmen im hauseigenen Börsenportfolio HASPAX ansieht, wird einem zahlenmäßig schwindelig, so viel Kapital ist dort gebunden. Eine Aktiengesellschaft kann man relativ schnell ins Trudeln bringen, wenn herauskommen würde, dass der Verwalter des Kapitals finanz- und sozialschwache Menschen stigmatisiert. DAS wollte die Haspa verhindern. DAS hatte sie auch geschafft, weil das deutsche Volk auch hier wieder nichts unternommen hatte, um die Diskriminierung abzustellen. Was werden die Menschen in anderen EU-Ländern sagen, sollte bestätigt werden, dass die Diskriminierungen der Sparkasse in der gesamten EU stattfinden?
"Hamburg ignorierte, Berlin berichtete."
Es war anfangs für mich unmöglich, in Hamburg eine Zeitung zu finden, die sich für den Vorgang interessierte, alle Anfragen wurden sofort telefonisch abgelehnt. Also telefonierte ich in der Medienwelt herum und bekam in Berlin einen Kontakt zu dem Linken-Magazin 0815-info. Und genau dieses Magazin brachte den Stein endlich ins Rollen. Das Medium schrieb den ersten Bericht, danach riefen im Minutentakt die Reporter anderer Medien aus Hamburg bei mir an, die dann einen Tag später berichteten. Hamburger Abendblatt, die Hamburger Morgenpost (MOPO), viele Online-Magazine, der DGB-Hamburg, auch Radio Hamburg berichtete. Die System-Medien konnten den Vorgang nicht mehr vertuschen.
Die BILD hatte auf ihrer letzten Seite nur einen sehr kleinen, enttäuschenden Bericht geschrieben. Warum? Die Bild, die laut Studie gar keine Zeitung sein soll, gehört zur medial hochkarätigen Axel-Springer-Gruppe. Und die ist trotz des Firmenwechsels von Hamburg nach Berlin immer noch im HASPAX dotiert. Der Kapitalismus geht schon komische Wege. Merke: Kapitalismus ist die Ausbeutung des Menschen durch den Menschen. Ganz einfach.
"LINKE hatten kein weiteres Interesse."
Nur durch einen Bericht im Linken-Magazin 0815-info wurde die deutsche Bevölkerung über die menschenverachtende Diskriminierung der größten deutschen Sparkasse in Hamburg informiert, sonst hätte kein anderes Medium berichtet, alle hätten weiter geschwiegen. Die Hamburger Sparkasse (HASPA) ist im Prinzip die Mutter aller Sparkassen in Deutschland, von dort aus werden die Fäden gezogen. Wenn so ein öffentlich-rechtliches Organ Menschen diskriminiert, ist man sofort auf politischer Ebene.
Und was dann in Deutschland künftig passieren kann, erahnen immer mehr Menschen. So einfach entstehen in Deutschland erneute Wut und Frust, die sich irgendwann bei der nächsten Wahl mit einem "großen Kreuzchen" an einer anderen Stelle entlädt. Die Berufs-Demonstranten der LINKEN haben sich übrigens zu keiner Zeit (!!!) für die menschenverachtende Diskriminierung durch die Sparkasse interessiert, auch nicht die Occupy-Bewegung, die mit vielen Menschen über 1 Jahr in Kiel kostenlos (!!!) vor der Förde-Sparkasse auf einer großen Rasenfläche campten und Gerechtigkeit in der Finanzbranche forderten und fordern. Sie annektierten nur die Rasenfläche, verschandelten das Stadtbild, aber: Sie erreichten nichts.
"Strafanzeige in Rekordzeit eingestellt."
Abschließend sei noch erwähnt, dass ich im Beisein eines Verantwortlichen des Linken-Magazins 01815-info bei der STA-Hamburg eine Strafanzeige gegen den gesamten Vorstand und Aufsichtsrat der HASPA stellen musste. Dies war Voraussetzung für das Medium, um die Berichterstattung starten zu können. Die Strafanzeige wurde nach nur circa 3 Wochen eingestellt, obwohl die Bearbeitung einer Strafanzeige in der Regel mehrere Monaten dauert. Das war Weltrekord. DAS war Politik.
"Last, but not least ..."
Google findet noch ein paar Medienberichte, die noch nicht gelöscht wurden. Die Reporterin von Spiegel-Online, die bei meinen Befragungen von Kunden vor einer Sparkasse mit anwesend war, durfte ihren Bericht nicht veröffentlichen, der Bericht wurde intern "gestoppt". Auch hat kein Medium wirklich nachhaltig Interesse daran gehabt, dass die bösartige Diskriminierung der Sparkasse gestoppt und aufgearbeitet wurde. Auch die Parteien von CDU, SPD, Grüne, FDP und LINKE hatten 2006 kein Interesse an einer weiteren Verfolgung des Skandals. Hier sieht man deutlich, wie Deutschland tickt. Hoffentlich sehen die Menschen in anderen EU-Ländern das anders. Wer weiß ...
Eigenes Zitat:
"Den Charakter einer Bank erkennt man daran,
wie sie mit allen Kunden umgeht."




