Deutschland, 19.09.2026 nach Christus

"Nix gegen traditionelle Lesben & Schwule."

In 2026 sind Lesben und Schwule für die meisten Menschen in Deutschland kein Problem, weil sie unauffällig mit ihren gleichgeschlechtlichen Partnern leben. Auch in unserer Nachbarschaft leben tolle Schwulenpaare, die ihre Sexualität nicht kunterbunt und extrovertiert in die Welt hinaustrommeln. Die traditionell lebenden Lesben und Schwulen lehnen jede Art von Aufmerksamkeit ab, sie verkleiden sich nicht peinlich beim CSD, sie nehmen keine Drogen, sie wollen sich nicht ständig im Rampenlicht brüsten, sie leben mit ihren gleichgeschlechtlichen Partnern einfach und glücklich zusammen.

Aber es gibt eine militante LBGT-Szene, die ständig mit drogenlastigen Partys auf ihre Rechte aufmerksam machen. Das schadet allen traditionell lebenden Lesben und Schwulen enorm. Aber weil die LGBT-Szene immer lauter & schriller wird, steigt die gesellschaftliche Ablehnung für Lesben und Schwule wieder an. Auch im Ausland. Alle unauffällig lebenden Lesben und Schwule erfahren so wieder neue Ablehnung. Ein großer Rückschritt.

"Die Dämonisierung der Hetero-Männer."

Immer mehr Menschen leben in einer Spaß-Gesellschaft, die ihre oftmals übertriebene Dauer-Freiheit und Dauer-Vielfalt täglich neu auslotet, um ständig neue Ideen und Trends in der immer mehr gestressten und unzufriedenen Gesellschaft umzusetzen. So entstehen immer mehr gesellschaftliche Spannungen, so entsteht weitere gesellschaftliche Spaltung, so entstehen in der überforderten Vielfalts-Gesellschaft neue Aggressionen, die oftmals auch in Gewalt umschlagen. Auch in Männerhass. Auch in Frauenhass.

Es fällt auf, dass immer mehr Frauen ihre aktuellen oder zukünftigen Beziehungen zu Männern verängstigt hinterfragen und ernsthaft überlegen, ob eine Beziehung zwischen Frau und Mann noch zeitgemäß sei. Es entwickeln sich immer mehr Formen von Sexualität, die von der immer lauter werdenden LGBT-Szene in ihr Raster gepresst werden kann. Und der Mann wird seit vielen Jahren von immer mehr Frauen als Individuum dämonisiert. Hat da etwa die aggressive LGBT-Lobby ihre Finger wieder im Spiel, um die traditionelle Rolle der Geschlechter neu zu ordnen?

Selbst sehr tolerante Menschen fragen sich mittlerweile weltweit, welcher sexuelle Trend von der LGBT-Lobby als nächstes erfunden wird. Was kommt nach dem schrillen CSD? Was kommt nach dem nervenden Gendern? Was kommt nach LGBTQIA+? Was ist die nächste sexuelle Trend-Idee? Sex mit Staubsaugern? Wer weiß.

"Will die LGBT-Lobby die Heten abschaffen?"

Immer mehr Menschen werden auch in Deutschland von LGBT-Lobbyisten und deren aggressiv arbeitende Marketingabteilungen manipuliert. Das machen sie sogar sehr geschickt, in dem sie zu CSD-Dauer-Partys einladen, um die manipulierten Seelen dann geschickt in überschaubare Raster zu pressen. So können die LGBT-Lobbyisten besonders jungen Menschen in "alternative" Gesellschaftgruppen integrieren und ihnen eine Art Zusammengehörigkeit bieten. Der Vorteil für die Lobbyisten: Sie können diese Menschen ganz einfach und geschickt psychisch steuern. Eine einfache Manipulation.

Die LGBT-Lobby lässt in ihren "alternativen" Gesellschaftsgruppen gerne verlauten, dass es immer mehr Frauen geben soll, die Angst vor Männern haben. Und es gibt immer mehr Männer, die glauben sollen, dass es den sexuellen Kick scheinbar nur "unter Männern" gibt. Die LGBT-Lobby hat da hervorragende Ideen, wie sie ihre Intentionen auch plausibel machen. Ein echter Trend. Und weil mit gleichgeschlechtlichen Beziehungen und Ehen der Kinderwunsch nicht erfüllt werden kann, kommt der gezüchtete Hund ins Spiel, auf Wunsch natürlich in gezüchteten und auffälligen Farben, es lebe der arme, gezüchtete "Schischi-Hund". Schon ist der Kinderersatz gezüchtet. Wau, Wau.

"LGBTQQIP2SAACSD+. Geht es noch weiter?"

Die aggressiv auftretende LGBT-Lobby versucht mehrfach im Jahr weltweit, ihre schrillen Dauerpartys mit bunten Outfits unter dem Deckmantel der politischen Demonstrationen schon fast militant zu publizieren. Gemeint ist der CSD. Diese Dauerpartys sind für die Veranstalter eine tolle Möglichkeit, für die Szene der Lesben und Schwulen immer wieder neue Dauer-Vielfalt einzufordern. Aktuell gibt es einen Streit beim CSD, denn den Verantwortlichen wird u.a. Kommerzialisierung und Rainbow-Washing vorgeworfen. Der CSD-Streit birgt sehr viel Potential für künftige Recherchen, besonders im eher konservativen Ausland. Wir berichten gerne im Ausland.

Das Substantiv Diversifizierung hat die Szene der Lesben und Schwulen völlig falsch verstanden. Es macht überhaupt keinen Sinn, wenn ständig neue Buchstaben hinter einem Akronym gesetzt werden, nur um neue Aufmerksamkeit schaffen zu wollen. Die Lesben und Schwulen wollen noch mehr Akronyme, mittlerweile wurde sogar LGBTQIA+ getoppt, denn für die nächste Zeit gilt LGBTQQIP2SAA+. Erstmal. Ein großer Fehler, den die LGBT-Szene macht. Besonders schlimm ist, dass die "normal" lebenden Lesben und Schwulen das laute Trommeln der LGBT-Lobby selbst ablehnen.

"Jeder Sextraum bekommt einen neuen Namen."

LGBTQQIP2SAA+ ist eine ausführlichere Abkürzung für die queere Gemeinschaft. LGBT ist für die meisten Menschen völlig verständlich, das steht für Lesbian, Gay und Bisexual. Nun kommt Transgender hinzu, was keine Fragen aufwirft, wenn dieser Mensch so geboren wurde. Anders ist es bei den Menschen, die morgens eine Frau sein wollen und abends wieder ein Mann, je nach Laune. Solche "Transformationen" sind wohl eher als Trend zu sehen.


Aber was ist wenn nicht? Dann ist der Mann, der früher eine Frau war, mit 50 Jahren nicht in einer maskulinen Midlife-Crisis, sondern in den femininen Wechseljahren. Es gibt dann zukünftig sehr viel Arbeit für Psycho-Therapeuten, die Betroffen aus Depressionen herausholen müssen. Die meisten Jungen haben im Vorschulalter schon mal aus Spaß den Rock der Mutter angezogen und junge Mädchen die Krawatte des Vaters. Das war zu unserer Zeit nie ein Problem. Warum auch?

Passiert das heute, verfallen die vielen überforderten Eltern in Panik und schleifen ihr Kind sofort zum Therapeuten, um eine Umwandlung des Geschlechts zu besprechen. Bedenken wir, dass laut Studie einer deutschen Krankenkasse 87% der Deutschen gestresst, im Burnout oder in einer Depression sind. Eine irre Welt ohne Grenzen. Weiter geht es mit dem "Q", das für Questioning steht. Diese Menschen wissen noch nicht genau, welches Geschlecht sie präferieren. Die Zeit soll es richten, diese Menschen "überlegen" eben noch, was sie sexuell stimuliert. Überlegen soll helfen? DAS ist völlig verrückt.

Wofür steht das "I" denn jetzt? Es steht für Intersex. Auch das ist leicht erklärt, denn hier war die Natur bei der Zuweisung des Geschlechts nicht eindeutig. Aber muss das unbedingt publiziert werden? Und queer? Das geht immer mehr Menschen langsam zu weit, googel das bitte selbst. Und das "P" steht für Pansexualität. Es soll so ähnlich sein wie Bisexualität, aber doch anders und doch wieder nicht. Two-Spirit (2S) ist uns auch "zu hoch", denn man kann auch weitere Gruppierungen suchen. Besonders lustig ist die Asexualität, denn diese Menschen fühlen sich sexuell nicht zu anderen hingezogen. Wir fragen: "Na und, warum redet Ihr dann darüber?"

"LGBTQQIP2SAACSD+ kippt viel Toleranz."

Der CSD. Wieso ist der CSD eine politische Veranstaltung? Immer mehr Menschen haben das Gefühl, dass die LGBT-Lobby die Welt erobern möchten, so nach dem Motto: Wahre Liebe gibt es nur unter Gleichgeschlechtlichen. Wer heute "hip & rave" sein möchte, kommt in Städten mit propagierter "spießig-schnöder Heterosexualität" scheinbar nicht mehr weit, denn Dauer-Vielfalt & Dauer-Freiheit ist angesagt. Und diese Einstellung nervt immer mehr Menschen weltweit, denn die Veranstaltungen des CSD sind deutlich häufiger und mondäner, als Karneval und Halloween zusammen. Warum? Ohne Sex, Drugs & Rave wäre kein CSD erfolgreich.

"Sorry, aber wo sind die Heten?"

Last, but not least fehlt noch das "H" für Heterosexualität. Wo sind denn bitte die Heteros? Werden die "Heten" etwa ausgegrenzt? Oder werden wir diskriminiert? Zum Glück gibt es im deutschen Alphabet noch viele Buchstaben und Sonderzeichen, die von der Regenbogen-Szene genutzt werden können. Aber wenn eine queere Intention immer wieder laut & schrill publiziert wird, kann sie irgendwann an einen gefährlichen Tipping-Point kommen. Dann passiert genau das Gegenteil, was im Prinzip mal geplant war.

"Lasst Euch bitte nicht provozieren."

Der CSD ist auf dem besten Weg dorthin, mit seiner ständigen Diversifizierung die Gesellschaft in Deutschland und weltweit zu überfordern und weiter zu spalten. Auch im Ausland schaut man sehr genau auf das bunte Szene-Treiben der Lesben und Schwulen. In 2026 gab es auf dem CSD in Berlin einen Anschlag, bei dem leider ein Mensch getötet wurde. Auch wenn der CSD für einige Menschen zu schrill & laut wird, ein Anschlag mit feiger Gewalt ist immer falsch. Immer.

"Wir verurteilen jede Art von Gewalt."

Wer die aggressive LGBT-Szene nicht mag: "Lasst Euch bitte nicht provozieren und lebt anständig Euer eigenes Leben."- Die Zeit wird viele gesellschaftliche Normen irgendwann neu definieren. Auch im feiergeilen Vielfalts-Freiheits-Deutschland, das mit seinen drogenlastigen Dauer-Partys an das biblische Sodom & Gomorrah erinnert.

"Weil die Szene der Lesben und Schwulen zu laut & schrill wird,

sinkt die queere Akzeptanz in der Gesellschaft wieder."