Deutschland, 23.09.2026 nach Christus
"Westliche Herabwürdigung pur."
Die Grenze von Westdeutschland nach Ostdeutschland wurde bekanntlich 1989 geöffnet, kurz danach erfolgte der legendäre Mauerfall, den sich viele Ostdeutsche gewünscht hatten. Nicht alle, wohlgemerkt, denn vielen Menschen ging es in Ostdeutschland gut. Viele Ostdeutsche sagen sogar, dass es ihnen früher in der alten DDR menschlich und moralisch deutlich besser ging, als im dauergestressten Turbo-Kapitalismus von Gesamt-Deutschland.
Der Osten des Landes oder der Osten der Bundesrepublik Deutschland, wir nennen den Osten ganz einfach Ostdeutschland, so wie der südliche Teil von Deutschland auch Süddeutschland genannt wird. Aber irgendwie spürt man immer wieder eine Art von Herabwürdigung aus dem Westen, wenn in Gesprächen der Osten genannt wird. Wenn sich die Menschen im Westen über die Menschen im Osten unterhalten, heißt es meistens nur abwertend "die Ossis".
"Achtung, die Südis, Nordis & Mittis kommen."
Umgekehrt sprechen die Ostdeutschen gerne leicht abwertend von "den Wessis". So kontert man gerne in Ostdeutschland gegenüber dem Westen. Auch das ist doof. Wir haben uns ernsthaft gefragt, warum die Menschen in Deutschland bei Stigmatisierungen gerne kindische Namen verwenden, die eher an Namen von Haustieren erinnern. Viele Hunde heißen Waldi, Strolchi, Hansi, Schnuffi, immer hängt ein i-Vokal am Ende eines Tiernamens. Bei Tiernamen ist das okay, bei Menschen eine Stigmatisierung. Und so wurden vom Westen auch schnell die "Ossis" erfunden. Ein bösartiges Stigma direkt nach dem Mauerfall.
Warum können die Menschen in Süddeutschland nicht "Südis" heißen? Warum können die Menschen in Norddeutschland nicht "Nordis" heißen? Und warum können die Menschen in Mitteldeutschland nicht einfach "Mittis"? Warum gibt es nur die sogenannten "Ossis & Wessis"? Auch hier: Schon wieder doof.

"Der Westen hat den Osten ausgeschlachtet."
Unser Sozial-Projekt zeigt den wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Niedergang in Deutschland seit der Ära Helmut Kohl (CDU) und Angela Merkel (CDU) in der Addition. Die Wut der Ostdeutschen gegen die Westdeutschen begann mit der Gründung der Treuhand, durch die fast alle großen Traditionsunternehmen im Osten zum Vorteil für den Westen abgewickelt wurden. Nach der sogenannten "Wende" wurde der tolle Osten von Westdeutschland finanziell mit der Treuhand nahezu ausgeschlachtet, damit sich westliche Lobbyisten daran bereichern konnten. Allein der Name Treuhand war ein westlicher "Schlag ins Gesicht" und ein schwerer Hohn gegen das Volk der ehemaligen DDR.
"Der Westen liebt Hetze, Angst & Gewalt."
Später folgte eine völlig aus dem Ruder gelaufene Flüchtlingskrise, die den Sozialstaat Deutschland in große Schieflage gebracht und das gesamte Volk gespalten hat. Wer die deutsche Wahrheit in der Öffentlichkeit erklärt, erfährt sofort unchristliche und undemokratische Hetzen & Diffamierungen. DAS soll Demokratie sein? Nein.
Nach Angela Merkel folgten immer wieder streitsüchtige und destruktiv arbeitenden Zwangs-Koalitionen aus den System-Parteien CDU/CSU, SPD, Grüne und FDP, nur damit die kapitalistischen Lobbyisten die Zügel der Wirtschaft weiter in ihren geldgierigen Händen halten konnten und können. Genau diese System-Parteien haben Deutschland in 2026+ zu dem gemacht, was es heute ist: "Ein Land, in dem Angst, Hetze & Gewalt herrschen."
"CDU / CSU diffamieren Ostdeutsche."
In der politischen Debatte wird der CDU und CSU immer wieder vorgeworfen, Ostdeutsche zu diffamieren, zu vernachlässigen oder pauschal abzuwerten. Aktuell sagte sogar Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU), dass man nach den desaströsen Landtagswahlen der CDU in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern, den Ostdeutschen die Reformen, so wörtlich, "nochmal erklären sollte". Scheinbar hält der aktuelle Bundeskanzler Merz die Ostdeutschen für nicht fähig, die Reformen zu verstehen.
Dass Kanzler Merz das Substantiv Empathie scheinbar nicht für besonders wichtig hält, haben mittlerweile 88% der Menschen in Deutschland in allen 16 Bundesländern verstanden, denn 88% der Wähler-Menschen sind mit seiner Politik unzufrieden. Es ist die empathielose Art und Ausstrahlung, die er in der Öffentlichkeit rüberbringt, die an Arroganz erinnert. Und genau diese westliche Arroganz wurde zuerst bei der Wahl im September 2026 in Sachsen-Anhalt und später in Mecklenburg-Vorpommern politisch abgestraft. Im Bundesland "M-V" flog die CDU mit superschlanken 4,9% aus dem Landtag. Goodbye CDU M-V. Ein historisches Ergebnis, ein absolutes Novum.
"Veränderungen kommen aus dem Osten."
Der Osten von Deutschland ist anders, der Osten ist aktiv, der Westen ist für Veränderungen viel zu gemütlich und viel zu bequem, der Westen liebt nur die Komfortzone, er Westen denkt, dass alles immer so weitergeht, alle sozialen Probleme werden schon irgendwie gelöst, neue Arbeitsstellen und Firmen "wachsen auf Bäumen", das neue Auto wird auch irgendwie und irgendwo finanziert, westliche Weitsicht geht anders.
Ab 1989 gingen viele Ostdeutsche schon regelmäßig zu Montagsdemos auf die Straße, um Veränderungen einzufordern. Das hat damals in Ostdeutschland super funktioniert, denn 1989 wurde die Wiedervereinigung von Ost und West politisch eingeläutet. Da unsere Familie in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern lebt, haben wir sehr gute Kontakte zu den Menschen in den Regionen Magdeburg und Rostock. Wir können absolut verstehen, warum das Volk im Osten des Landes absolut unzufrieden ist, denn das Volk in Ostdeutschland fühlt sich nicht nur abgehängt, es wurde erst ausgesaugt, dann abgehängt.
"Ostdeutsche fühlen sich abgehängt."
Und wenn das Volk die vielen sozialen Probleme in Ostdeutschland auf politischer Ebene bei den System-Parteien anspricht, wird es wieder ignoriert und wieder und wieder und wieder. Die System-Politik der "Wessis" denkt in aller Arroganz oftmals immer noch, dass die Ostdeutschen den Westdeutschen für den Mauerfall dankbar sein sollten. Die Menschen im Osten haben aber schon länger verstanden, dass ein VW Golf nicht "auf dem Baum wächst" und dass die meisten Unternehmen sich lieber im Westen ansiedeln, weil die System-Politik das so will.
"Goodbye, undemokratische System-Politik."
Da bleibt es nicht aus, dass die Alternative für Deutschland (AfD) zuerst in Ostdeutschland immer stärker wird. Die AfD ist die Volkspartei für Ostdeutschland. Aber auch das kapiert die System-Politik der "Wessis" wieder nicht. Statt sich auf die neue Situation im Osten einzulassen, wirft die System-Politik der "Wessis" sofort wieder undemokratisch mit ihren menschenverachtenden Populismus-Pfeilen. Der dümmste Satz der "Wessis" ist mittlerweile: "Wir reden mit allen, außer mit der AfD."
"Die Dummen machen Deutschland blau."
Das dumme Denken der System-Parteien wird die AfD in Zukunft noch stärker machen. Und zwar in Gesamt-Deutschland. Die egoistische und machtbesessene System-Politik bietet dem deutschen Volk nicht mehr viel, außer eine dumme Verhinderungspolitik, die niemandem im Volk hilft. Die aggressive, undemokratische System-Politik will die AfD verhindern, hat aber selbst keine Ideen, wie sie wieder eine positive Stimmung in der Gesellschaft schaffen könnte. Vielleicht schafft Deutschland sich mit den System-Parteien nun doch ab. "Es sieht so aus."
In einer ehrlichen Demokratie gibt es keine Ausgrenzung, in einer ehrlichen Demokratie gibt es immer Gesprächsbereitschaft. Wer in Deutschland konstruktive Gespräche mit Menschen ablehnt, handelt undemokratisch und unchristlich. Das gilt auch für Menschen, die der AfD angehören, sie gewählt haben oder zukünftig wählen. Das Substantiv verstehen scheinbar viele Menschen scheinbar nicht richtig. Nochmal: "Demokratie spricht immer mit allen Menschen. Punkt."- Wer das nicht tut, ist ein Undemokrat.

"Kann man wirklich über so einen
dummen, medialen Quatsch lachen? "





