Deutschland, 10.01.2026 nach Christus

"Die Sucht nach Dauer-Vielfalt, Sex & Drugs."

"Ich bin schwul, und das ist auch gut so."- das sagte einst Klaus Wowereit im Jahr 2001, als er sich als 1. Bürgermeister von Berlin als homosexuell geoutet hatte. In 2001 war so ein Coming-out als Spitzenpolitiker ein echtes Novum, das war absolut mutig von Herrn Wowereit. Und heute? Der Grünen-Politiker zeigte eindrucksvoll, wie das Ausland über die Gay-Szene denkt und dass es keine gute Idee ist, in einem traditionell ausgerichteten Land die Gay-Fahnen zu hissen. 

"Grünen-Politiker wollte das Ausland verschwulen."

Lesben und Schwule sind für immer mehr Menschen zu laut & schrill geworden, die Heterosexuellen fühlen sich schon fast als Außenseiter. Da muss sich der Politiker Volker Beck von den Mitte-Links-Grünen nicht wundern, dass er 2006 bei einer verbotenen (!!!) Schwulen-Demo im eher konservativen Russland zusammengeschlagen wurde. Wir lehnen zwar jede Art von Gewalt ab, aber es stellt sich die Frage, warum der deutsche Grünen-Politiker in Moskau für die Rechte von Lesben und Schwulen demonstrierte? Was sollte das? Hat Deutschland nicht genug Probleme in der Gesellschaft, die er angehen könnte? Was hat Beck mit "Demo verboten" nicht verstanden?

Interessant ist, dass der Bundestagsabgeordnete Volker Beck 2016 wegen Drogenbesitzes zu einer Geldstrafe verurteilt wurde. Es ging um den Besitz der gefährlichen Droge Crystal-Meth, die lebensgefährlich ist und zu mehr Leistung beim Sex führen soll. Hier sieht man deutlich, das die Menschheit mit der ständig Dauer-Vielfalt überfordert ist.


Als sich Elon Musk, als CEO von Tesla, 2025 in die deutsche Politik einmischte, war der Aufschrei aus der Mitte der Gesellschaft lautstark zu hören, weil so etwas natürlich in Deutschland nicht sein darf. Und was machte Volker Beck? Er lief in Moskau auf einer verbotenen Schwulen-Demo mit und schwenkte dabei stolz die Gay-Fahne. In Russland, China oder Nordkorea wäre Volker Beck wegen Drogenbesitzes zu einer langjährigen Haftstrafe verurteilt worden. "Und das ist auch gut so."

"Die Gay-Szene braucht viel Sex & viel Drogen."

Nach dem Verständnis der CSD-Community soll die "Vielfalts-Welt" noch viel bunter, schriller und feiergeiler werden. Wir haben schon vor Jahren in der Gay-Szene recherchiert und können klar konstatieren, dass die meisten Menschen in der Gay-Szene ziemlich radikal, drogensüchtig, sehr intolerant und sexsüchtig sind. In der Szene werden gerne Drogen konsumiert, es wird viel gekifft und viel gekokst. Eine besondere Sexdroge der Schwulen ist das sogenannte Poppers, eine Sexdroge, die beim Sex geschnüffelt wird und innerhalb weniger Sekunden zu einem extrem harten und unkontrollierten Sexrausch führt.

Wie funktioniert die gefährliche Sexdroge?

Ursprünglich war die "Poppers-Droge" ein Medikament, das zur Behandlung von Angina Pectoris eingesetzt wurde. Es linderte sofort starke Schmerzen in der Brust, die durch eine Durchblutungsstörung des Herzens ausgelöst werden. Gleichzeitig wurde das Medikament  eingesetzt, um bestimmte Muskeln zu entspannen. Beim Gay-Sex ist das besonders wichtig, da auf diesem Weg auch der Schließmuskel entspannt wird, so dass der Analverkehr reibungslos wird. Nur mal so am Rande.

Die Sexdroge wird als kleines, braunes Fläschchen freiverkäuflich im Internet angeboten und kostet weniger als 10,-- Euro. Im deutschsprachigen Raum und der restlichen EU sind Verkauf und Weitergabe der Sexdroge verboten, Besitz und Konsum aber nicht. In vielen Sexkinos, die meistens von Schwulen besucht werden, gibt es die Sexdroge nur "unter der Theke". Die Regierungen von Großbritannien und Australien versuchten vergebens, die Sex- und Partydroge zu verbieten. Ihre Argumente waren, dass Poppers gefährlicher als Heroin sein soll. Die damaligen LGBT-Communitys wehrten sich gegen ein Verbot und hatten den Vorstoß als Diskriminierung kritisiert.

"Eine vernünftige Community hätte anders reagiert."

"Lesben sind deutlich vernünftiger."

Bei den Lesben steht der künstliche "Turbo-Sex" nicht auf der Playlist der Sexpraktiken, denn Frauen haben eher eine vernünftigere Einstellung zum Sex. Besonders die künstlich generierte Hemmungslosigkeit der Sexdroge ist gefährlich, denn die extreme Gefahr von AIDS & HIV wird bei einer sexuellen Vollgasfahrt mit Drogen ausgeblendet. Und beim gaytypischen Analsex kann die Hemmungslosigkeit zur tödlichen Gefahr werden. Ein Zwangs-Konsum von Poppers kann dazu führen, dass Personen im Rausch Sexpraktiken zulassen, die im Normalzustand nicht gewünscht sind. Genauso wie bei KO-Tropfen, so ein Experte.

Wir ließen uns von einem Toxikologen in einem Krankenhaus über die hohen Risiken, Wechsel- und Nebenwirkungen aufklären. Der Toxikologe erklärte, dass bei einem einmaligen, schwach dosierten Konsum der Schnüffeldroge wahrscheinlich keine großen Risiken zu erwarten sind. Problematisch wird es dann, wenn Konsumenten in die psychische Suchtfalle der Droge fallen, weil das künstlich generierte Sexgefühl viel stärker ist, als natürliche Gefühle und Berührungen beim Sex. Es entsteht Sucht.

"Die Gay-Szene und der schnelle Sex mit den Bi´s."

Die Welt wird immer kranker, die Welt wird immer verrückter, die Welt vermisst das Substantiv Vernunft immer mehr. Und weil immer mehr Menschen jeden Tag sehr viel Aufmerksamkeit brauchen, die sie aber im Job, in der Familie und in der Freizeit oftmals nicht bekommen, suchen sie ein anderes Ventil, um ihre Süchte, Bedürfnisse, Träume und Fantasien zu befriedigen. Oftmals läuft das über Sex. Aber was macht "Mann", wenn die Frau die gleichen Probleme hat, aber keinen Sex möchte?

Tja, dann holt sich der gefrustete Mann den schnellen Sex mit den Schwulen, der in der Gay-Szene unendlich zu sein scheint: Parkplatz-Sex mit Gays. Sicherlich ist Dir auch schon aufgefallen, dass auf regionalen Parkplätzen auf Autobahnen viele Autos abgestellt sind, die regionale Kennzeichen haben. Das fällt natürlich auf, weil Autofahrer aus der Region wohl keine Pause machen, wenn sie in der Nähe wohnen. Aber warum stehen diese Autos dort?

Wir haben auf solchen Parkplätzen recherchiert und waren oftmals sprachlos bis entsetzt. Läuft man etwas in Unterholz hinein, sieht man Männer, bei denen es sexuell mit anderen Männern gleichgeschlechtlich richtig "zur Sache" geht. Die Zeiten sind egal, die Männerwelt trifft sich dort, nachdem sie sich in entsprechenden Gay-Chats verabredet haben. Wenn ein Heterosexueller in Partnerbörsen eine Frau für niveauvolle Sexspielchen sucht, kann es schon mal ein paar Tage, viele Cocktails und ein Abendessen dauern, bis es zu sexuellen Handlungen kommt.

Bei den meisten Männern scheint das anders zu sein, da wird das Kennenlernen, das Essengehen oder das gemeinsame Cocktailschlürfen übersprungen, denn "Mann" springt sich sofort gegenseitig in den Büschen nackt an. Wir waren nicht als Spanner vor Ort, sondern haben ebenfalls so getan, als würden wir uns in sicherer Entfernung selbst sexuell vergnügen. So wurden wir von den Männern immer ignoriert. Die Sexdroge wurde von den Männern auch dort geschnüffelt, auch den Konsum anderer Drogen bemerkten wir. Nach den Sexstopps setzten sich die Männer wieder hinter´s Steuer und fuhren nach Hause zu ihrer Familie. Nochmal: Zu ihrer Familie. Das passiert immer wieder.

"Hetero-Beziehung schützt vor Gay-Sex nicht."

Besonders schlimm war für uns, dass auf den Parkplätzen einige Fahrzeuge geparkt waren, in denen ein oder sogar zwei Kindersitze verbaut waren. Frauen und Kinder warteten auf ihre Väter, die gerade Sexspaß mit anderen Männern hatten. Selbst mittags geht dort sexuell "die Post ab", obwohl auch Urlauber mit ihren Familien und Kindern auf solchen Parkplätzen zugegen waren und sind. Aber das ist den sexgierigen Männern völlig egal, wir haben dort nur männliche Geilheit und viel Drogenkonsum live gesehen. Deshalb werden auch immer mehr Parkplätze gerodet, damit das "Sextreiben" in den Büschen dort nicht mehr stattfinden kann. Die Männer haben schon neue Plätze gefunden.

"Warum Schwulenfahnen an hoheitlichen Gebäuden?"

Was bitte sollen die Regenbogenfahnen der LGBT-Lobby an Gebäuden von Regierungen und Behörden? Geht es der LGBT-Szene wirklich um Menschlichkeit und Toleranz? Das alles steht im Grundgesetz hervorragend geschrieben, die Deutschlandfahne reicht da völlig aus. Worum geht es wirklich? "Um schnöde Macht?"

Auch hier hat es die aggressive LGBT-Lobby geschafft, dass Toleranz & Akzeptanz gegenüber den unauffällig lebenden Lesben und Schwulen wieder weiter sinkt. Es kann nicht jeder, der heute anders als Mainstream sein möchte, morgen seine Fähnchen an Gebäuden von Regierung und Behörden platzieren, nur um Aufmerksamkeit zu bekommen. Der aktuelle Bundeskanzler Friedrich Merz und Bundestagspräsidentin Julia Klöckner haben es beide klar auf den Punkt gebracht:

"Weil die Szene der Lesben und Schwulen zu laut & schrill wird,

sinkt die queere Akzeptanz in der Gesellschaft wieder."

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Westdeutsch diffamiert Ostdeutsch

Die 3 Folgeseiten werden sukzessive bis zum 25.09.2026 freigeschaltet.