Deutschland, 31.10.2026 nach Christus

"Viele Hunde werden egoistisch versklavt."

Zu Großelterns Zeiten hatten viele Menschen einen Hund auf dem Bauernhof oder auf großen Anwesen. Der Hund war auf abgelegenen Grundstücken sehr nützlich, weil er unbefugtes Betreten durch Fremde sofort mit lautstarkem Bellen quittierte. Diese tiefenentspannten Hunde liefen den ganzen Tag ungezwungen auf dem Hof herum, abends gingen sie selbständig in den Zwinger und bewachten das Objekt weiter. Perfekte Hundehaltung.

Eine Hundeleine kannten diese Hunde nicht, sie wurden auch niemals zum Spazierengehen in ein Auto gepfercht. Ihr Fressen stand im besten Fall am Eingang der Waschküche, dort war Schluss mit der menschlichen Hundeliebe, denn in den Wohnbereich dürfte damals kein Hund. Und wenn der Hund durch einen Zufall mal irgendwie in die Wohnstube gelang, war bei Oma & Opa sofort "Alarm" und der Hund wurde auf dem kürzesten Weg lautstark wieder aus dem Haus gejagt.

Der Hund war zu Omas & Opas Zeiten glücklich auf seinem Hof. Und heute? Man sieht immer mehr Menschen, die ihren armen Hund mit Leuchtbändern am Halsband dekorieren, der dann oftmals wie ein geschmückter Weihnachtshund von Hundebesitzern durch das gestresste Land mitgerissen wird. Warum? Damit man den Hund auch im Dunkeln sieht. Hä? Wofür gibt es denn Hundeleinen?

Die rücksichtsvollen Hundebesitzer wissen, dass der Hund immer am unteren Ende der Leine ist. Und dann gibt es noch einen völlig verrückten Trend aus den USA, denn viele Hundehalter ziehen ihrem armen Hund Söckchen und Jäckchen an. Der arme Hund wird dann als Kinderersatz gehalten. Dann muss der moderne Hund auch noch zur Hundeschule, damit der arme Hund "Platz & Sitz" machen lernt. Warum auch immer. Das Ist Tierquälerei, kein Hund will das. Früher waren alle Hunde glücklich, denn jedes Tier durfte einfach Hund sein und bleiben. Heute werden sie durch Baumärkte gezogen und müssen auf Weihnachtsmärkten "Showlaufen". Völlig bescheuert.

"Verrückt: Der arme Hund als Statussymbol."

Der Hund ist auch für viele zum Statussymbol geworden. Wir haben viele Hundehalter gesehen, die waren farblich zu ihrem Hund angezogen, andere setzen ihrem Hund eine Brille auf und setzen ihn ins Cabriolet, andere ziehen dem armen Tier Lichtbänder und Schühchen an. Egoismus pur, der arme Hund.

Wenn der Hund der "beste Freund" des Menschen ist, hat die Gesellschaft komplett versagt. Der Hund ist nur ein Befehlsempfänger, der genau weiß, dass das Herrchen Futter und Obhut hat. Lässt man die bestechenden Leckerlies weg, hört der Hund nicht auf das Herrchen, auch holt er kein "bescheuertes Stöckchen" mehr. Das verstehen aber Menschen nicht, die in der linken Hand eine Leine halten und in der rechten einen gefüllten Hundekotbeutel, mit dem sie auch noch stolz spazieren gehen. Lecker.

Weitere Probleme sind nicht angeleinte Hunde. Viele Hundebesitzer hängen sich die Hundeleine locker über die Schulter, das sieht zwar wichtig aus, macht aber keinen Sinn. Sie wollen nicht einsehen, dass es Menschen gibt, die vor Hunden Angst haben. Aber das juckt eigensinnige Hundebesitzer auch nicht. Kläff-Attacken in der Öffentlichkeit oder Nachbarschaft oder nicht eingesammelter Hundekot, sorgen dafür, dass sich die Stimmung zwischen Hundehaltern und Nicht-Hundehaltern immer weiter verschlechtert. Die nächste Spaltung.

"Viele Hundeprobleme bei Job- und Wohnungssuche."

Die Menschen bekommen mit ihrem "besten Freund" zusätzliche Probleme. Alle Wohnungsvermieter, Rechtsanwälte, Polizei und Gerichte kennen die vielen Streitereien zwischen Nachbarn wegen kläffenden oder störenden Hunden. Wer eine neue Wohnung oder einen neuen Job sucht, in den Urlaub fahren oder abends schick essen gehen möchte, hat auch hier immer öfters das Nachsehen. Viele Menschen haben spätestens nach der Corona-Pandemie bemerkt, dass ein Hund enorm viel Zeit in Anspruch nimmt und viel Geld kostet. Auch ist der Hund oftmals im Alltag hinderlich, das nächste Problem folgt. Es entsteht neuer Stress.

In Wohnungsannoncen liest man immer öfters, dass bei einer Vermietung keine Haustiere erwünscht sind. Der deutsche Wohnungsmarkt ist sehr angespannt, mit einem Hund wird die Wohnungssuche noch schwerer, die Suche nach einer neuen Wohnung wird für Hundehalter zum echten Glücksspiel. Das führt zu noch mehr Unzufriedenheit und neuen Problemen in der dauergestressten Gesellschaft.

"Der Hund ist sogar ein Klimakiller."

Wer hätte gedacht, dass jeder Hund einen enormen CO2-Fußabdruck hinterlässt? Selbst Wissenschaftler sind verblüfft. Jetzt werden wieder alle Hundebesitzer aufschreien und erklären, dass Autos, Flugzeuge und Schiffe auch einen hohen CO2-Fußabdruck haben. Leider vergessen Hundebesitzer, dass die Nutzung dieser Verkehrsmittel alle sinnvoll sind. Mit dem Auto fährt der Mensch zur Arbeit, Flugzeuge und Schiffe liefern Waren oder befördern Menschen. Hinzu kommt, dass alleine in Deutschland täglich viele Millionen "Hundekackbeutel" aus Kunststoff produziert werden, damit sie mit kontaminiertem Hundekot befüllt vernichtet werden. DAS ist klimafeindlich.

"Der Hund verbraucht sehr viele Ressourcen."

Früher war der Hund ein Nutztier auf jedem Bauernhof, das niemals in den Wohnbereich durfte. Heute ist er für viele eine Art Familienmitglied, er sitzt sogar mit am Essentisch und es geht mit ihm fünfmal am Tag zum "Showlaufen". Die Industrie nutzt diesen Markt, auch die Züchter "kreieren" immer wieder neue Hundearten in neuen Farben, damit sie zur Kleidung der Hundehalter (m, w, d) passen. Eine Zeitschrift hat 2022 geschrieben, dass ein gezüchteter Hund "keinen Sinn macht".

Der Hund verbraucht Ressourcen, also Futter und Medikamente, der Hund scheidet Methangase aus, der Hund hinterlässt einen hohen CO2-Fußabdruck. Der Hund bringt der Gesellschaft keine volkswirtschaftlichen Vorteile, der Hund macht dafür aber immer mehr gesellschaftliche Probleme. Kinder wachsen und füllen irgendwann die Rententöpfe, der Hund füllt täglich nur viele Millionen "Hundekackbeutel". Mehr nicht.

Der arme Hund wird leider oftmals vermenschlicht, muss als Kinderersatz und Liebesersatz dienen und sich meistens auf dem Sofa in der Wohnstube langweilen. Uns tun diese armen Hunde leid, die von vielen einsamen oder psychisch auffälligen Menschen aus reinem Egoismus gehalten werden. Hundetrainer forcieren solche Situationen, weil sie das Abhängigkeitsverhältnis von Hundehaltern erkannt haben und so viel Geld verdienen. Hundetraining ist übrigens auch bescheuert.

"Hunde produzieren viel schädliches Methangas."

Es gibt es immer mehr Dienstleister für Hunde. Hundefrisuren, Physiotherapien sind angesagt, es gibt sogar schon "Gourmet-Nahrung". Klimaschützer kämpfen dafür, dass der Konsum von Fleisch gedrosselt wird, aber die Industrie hat mit den Hundehaltern einen neuen Kundenkreis gefunden, so dass die klimaschädliche Produktion von Fleisch leider so weiter geht. Die wenigsten Menschen wissen: Hunde schaden dem Klima. Und die Tierärzte? Sie verdienen deutlich mehr Geld an einer Hüft-OP bei einem Hund als bei einer günstigen Impfung. Es gibt in Deutschland immer mehr Hundekliniken, in Städten müssen Krankenhäuser für Menschen schließen. Der Hund ist der neue Mensch.

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"Wer hat den schönsten Hund im Land?"

Der Hund, so wie viele Hundebesitzer ihn beim Showlaufen, mit Marken-Sonnenbrille im Haar, fünfmal am Tag, präsentieren, existiert so in freier Wildbahn nicht. Der moderne Hund ist nichts anderes als ein Mutant, ein für den Menschen gezüchtetes Individuum. Der Hund überträgt nachweislich viele Bakterien, der Hund macht Lärm durch Kläffen, was Hundebesitzer auch nicht verstehen. Kläffen ist Lärm. Wenn Du heute 2 Minuten am Stück mit Deiner Autohupe rumspielst, erscheint ganz schnell die Polizei, fragt nach Deinen Problemen und verwarnt Dich. Wenn ein Hund 10 Minuten am Stück in der Nachbarschaft kläfft, ist das für viele Hundehalter "Musik" und völlig okay. Finde den Fehler.

Der Hund 2026 ist ein Schmusetier für einsame oder depressive Menschen und für "Schischi-Showläufer". Der Hund zahlt nichts in die Rentenversicherung ein, der Hund erbringt keine Leistung, der Hund macht volkswirtschaftlich keinen Sinn. Das gilt natürlich nicht für die wichtigen Arbeitshunde, die in der Rettung, bei der Polizei oder beim Zoll eingesetzt werden und somit arbeiten. Aber auch Begleit- und Assistenzhunde sind eine sinnvolle Unterstützung für alte oder behinderte Menschen im Alltag, weil sie Leistungen erbringen, also arbeiten. Arbeitshunde sind sehr wichtig.

Der Hund verbraucht sehr viele Ressourcen, weil für ihn extra billiges Fleisch für sein Futter angebaut werden muss. Alle Hundehalter unterstützen die Massentierhaltung bei der Produktion von Fleisch, denn die Herstellung des Futters kostet Energie und setzt CO2 frei. Hinzu kommt, dass die circa 13 Millionen Hunde in Deutschland sehr viele Medikamente benötigen, die schlussendlich Menschen und wichtigen Nutztieren fehlen. Ärzte für Menschen sprechen von einer Verknappung von Medikamenten, besonders Antibiotika ist Mangelware.

"Respektlos, wenn Hunde gegen Mauern pinkeln."

Viele Hundehalter lassen nicht nur den Hundekot einfach respektlos liegen, auch lassen sie ihr Tier respektlos in Deine Hecke oder gegen Deine Mauer pinkeln. Das ist täglich ein großes Ärgernis für alle Hausbesitzer. Geht ein Hundebesitzer mit seinem Hund spazieren oder "Gassi", kann der Hund sein Bein heben, wo er will, das stört keinen Hundebesitzer. Wenn Du als Hausbesitzer etwas gegen diese Respektlosigkeit sagst, wirst Du sofort von den Hundebesitzern aggressiv angeblafft. Wenn Du als Mensch aber an einen Baum pinkelst, weil Dir die Blase fast platzt, kriegst Du sofort Ärger mit deutschen Wutbürgern (m, w, d).

"Wenn Menschen mit Tieren kuscheln, schlafen & sprechen,

müssen sie wissen, dass Hunde nicht die Rentenkasse einzahlen."