Deutschland, 07.10.2026 nach Christus

"FRIDAY FOR FUTURES völlig intolerant."

Deutschland 2027 steuert ungebremst in den gesellschaftlichen Klimawandel. Um davon abzulenken, braucht Deutschland immer wieder ein neues Feindbild. Seit kurzer Zeit ist es die völlig bescheuerte "kulturelle Aneignung", die sich wieder ein Mensch ausgedacht hat, der im Leben viel Langeweile und keine Ahnung von Rassismus hat. Besonders schlimm ist, dass die Ortsgruppe Hannover von FRIDAY FOR FUTURES (FFF) vor einer ihrer "Demo-Partys" mit Intoleranz und mangelnder Empathie besonders negativ auffiel, als die Verantwortlichen eine Sängerin für eine Veranstaltung wieder auslud, nur weil sie Dreadlocks trägt. "Hä, wie bitte...?"

"FFF wieder zurück ins Mittelalter."

Was war passiert? Im März 2022 sollte die Sängerin Ronja Maltzahn bei einer "Demo-Party" von RIDAY FOR FUTURES auftreten und die jungen "Demo-Partygäste" mit ihrer Musik unterhalten. Da die weißhäutige Sängerin aber Dreadlocks trug, sahen die Verantwortlichen von FFF eine "kulturelle Aneignung" ...



07.10.2026, 21:32 Uhr: Aufbau am 08.10.2026 ...

Nach dem Verständnis von FRIDAY FOR FUTURES müssten jetzt alle europäischen Tango-Tänzer auch Rassisten sein, weil der Tango seinen Ursprung in Argentinien und Uruguay hat und nicht in EUropa. Somit hätten sich die Tango-Tänzer den Tango aus dem Ausland "angeeignet", was viele als unterschwellige Diskriminierung werten können. Wie bescheuert ist denn so ein Denken? Kulturelle Aneignung ist kein Rassismus, kulturelle Aneignung ist nur eine Marketing-Idee. Besser: Kulturelle Aneignung ist eine Bereicherung. Punkt.

"Im Aufbau."

07.10.2026, 21:32 Uhr: Aufbau am 08.10.2026 ...

"Im Aufbau."

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"Im Aufbau."

07.10.2026, 21:32 Uhr: Aufbau am 08.10.2026 ...

"Der gesellschaftliche Klimawandel ist da."

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