Deutschland, 31.10.2026 nach Christus

"Vorab: Wir lieben alle Tiere."

Weil man das in Deutschland leider erklären muss: Wir lieben alle Tiere, so wie viele andere Menschen auch. Aber es gibt einen völlig verrückten Trend, dass viele Menschen ihr Leben lieber sinnfrei mit einem gezüchteten Hund verbringen, statt sich mit anderen Menschen sinnvoll zu beschäftigen. Immer mehr Menschen gehen sinnfreies "Stöckchen holen" statt sich neue, menschliche Kontakte zu suchen. Es droht Vereinsamung, die zu weiterer gesellschaftlichen Spannung und Spaltung führt.

Die Spaltung der Gesellschaft nimmt auch zu, weil die meisten Hundehalter (m, w, d) leider oftmals intolerant sind und sie sich nicht vorstellen können und wollen, dass es Menschen gibt, die keine Hunde mögen oder die Angst vor ihnen haben. Wer Hundehaltern bei Fehlverhalten Kritik entgegenbringt, erfährt von ihnen Beschimpfungen und Aggressionen, bis zum dümmlichen Vorwurf, sogar ein Hundehasser zu sein.

"Viele depressive Menschen halten Hunde."

Wie hält man ein völlig gestresstes Volk im Burnout-Modus künstlich ruhig, weil sie keine glückliche Zukunft sehen? Wenn es in der Ehe nicht mehr richtig läuft, wenn die Kinder nicht mehr in der Spur laufen, wenn der Job keinen Spaß mehr macht, wenn es keinen Partner oder keine Partnerin für ein Leben in Glück und Harmonie gibt. Dann hilft es den meisten Menschen, wenn sie in eine "andere Welt" flüchten. Ein gezüchteter Hund soll helfen.

87% der Menschen in Deutschland sind laut Studie einer Krankenkasse gestresst, im Burnout oder schon in einer Depression. Mit einem Hundekauf holen sich die meisten Hundehalter deshalb ihre Bestätigung und Liebe, die sie im Leben oftmals nicht bekommen. Viele erkennen das und holen sich ärztliche und therapeutische Hilfe. Aber solange Psychotherapeuten weiterhin depressiven Menschen den Kauf eines Hundes empfehlen, wird sich in der Gesellschaft nichts ändern, denn "Gassigehen", Küssen und Kuscheln mit dem Hund wird definitiv nicht die Probleme von depressiven Menschen lösen. Die Probleme werden nur unterdrückt.

Viele Menschen entfernen sich immer weiter von anderen Menschen, zuletzt wird leider auch der Hund psychisch krank. Weil der Hund sehr sensibel ist, spürt er sehr genau die psychische Anspannung seines Halters (m, w, d) und wird selbst auffällig, oftmals zum nervenden Kläffer. Es gibt immer mehr Streitigkeiten zwischen Hundehaltern und Nicht-Hundehaltern, weil Hundehalter das nicht bemerken. Die Gesellschaft wird weiter gespalten.

"Der unsinnige Hundetrend."

Die Gesellschaft vereinsamt immer weiter. Viele Menschen kaufen sich deshalb eine Art Ersatzpartner, den sie dann als Familienmitglied oder Partner ansehen. Deshalb ist dieser Bericht ein Stimmungsbild der deutschen Gesellschaft, weil die Probleme mit Hundehaltern leider weiter zunehmen. Viele Nachbarschaften sind wegen Hundehaltung schon zerstritten, es gibt immer mehr Gerichtsprozesse wegen Ärgernissen und Lärmbelästigungen. Dieser Bericht soll Menschen aufklären, die sich einen Hund zulegen möchten. Nicht immer ist das eine gute Idee.

"Kuscheln mit dem Hund als Liebesersatz."

Immer mehr Menschen haben Hunde als Partner- oder Liebesersatz, sie küssen und kuscheln mit dem Hund. Der Hund ist der neue Mensch, weil er einsamen und dauergestressten Menschen bei der Bewältigung ihrer Probleme helfen soll. Man beobachtet immer mehr Menschen, die gestresst mit dem ebenfalls schon gestressten Hund täglich im Kreis herumlaufen und mit ihm "Stöckchen holen". Die meisten Hundehalter haben sogar enormen Körperkontakt mit ihren Hunden, sie küssen und kuscheln mit dem Tier, es gibt sogar sexuelle Spielchen. Das ist pervers und ekelig, weshalb immer mehr Menschen keinen Kontakt mehr zu Hundehaltern haben wollen.

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"Viele Menschen haben Sex mit Hunden."

Unglaublich: Ein Ehepaar hat ein Verfahren vor dem Bundesverfassungsgericht verloren, weil es offiziell Sex mit Hunden haben möchte. Ja, wir waren auch sprachlos, als wir das hörten. Hier geht es zum Presseportal des Bundesverfassungsgerichts, da wir zu diesem Thema keine vernünftigen Worte finden und weil uns ein Bericht auch niemand geglaubt hätte. Nur so viel: Es gibt spezielle Foren, in denen der Sex mit Hunden angeboten wird. DAS ist ein riesiger Markt.

Wir wollten uns ein eigenes Bild über diese Foren machen und haben uns bei Google durchgearbeitet. Was die Hundefreunde da schreiben, hat uns geschockt und stark angewidert. Zur Beweissicherung haben wir viele Screenshots von "Hundesex-Freunden" gemacht, von denen es in jeder Region immer mehr gibt. Sex mit Tieren nennt man Sodomie, die ist in Deutschland verboten und steht unter Strafe. Sodomie ist in Deutschland zwar verboten, aber wer sieht denn bitte, wenn der nette Hundehalter (m, w, d) mit seinem "Hunde-Liebling" auf der Couch oder im Bett kuschelt? Mehr möchtest Du Dir nicht vorstellen. Du kannst es googeln:

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"Der neue Mensch ist der Hund."

Seit der Corona-Pandemie ist bekannt, dass es in Deutschland immer weniger Einigkeit, Zusammenhalt und Gemeinschaft gibt. Die Pandemie war die perfekte Zeit, dass die deutsche Gesellschaft wieder zusammenrückt und sich gegenseitig stützt. Fast alle Kinder wurden stark vernachlässigt, alte Menschen bekamen kaum noch Besuche und Aufmerksamkeit, die Mehrheit der deutschen Gesellschaft suchte nur noch ihre eigenen Vorteile. Egoismus pur.

Was haben viele gemacht? Sie haben sich einen Hund gekauft. Der Mensch im Westen hat schon lange vor dem Dauer-Konsum und der übertriebenen Vielfalt kapituliert, er ist entweder dauergestresst, im Burnout oder schon in einer Depression. Statt sich mit anderen Menschen sinnvoll zu beschäftigen, um die vielen gesellschaftlichen Probleme im Land aktiv anzupacken, laufen in Deutschland immer mehr Menschen täglich 5 Mal am Tag sinnfrei mit einem Hund "Stöckchen holen" holen.

Abends sitzen sie mit ihrem Hund vor dem blöden Fernseher, schauen sich stumpfe Filme an oder daddeln verpeilt im Internet rum. Das ist auch der Grund, warum in fast jedem deutschen Film mittlerweile Hunde "mitspielen", die dann auch noch nervenderweise kläffen, also unsinnigen Lärm produzieren. Die schlauen Menschen schauen aber kein Fernsehen, sie beschäftigen sich lieber sinnvoll. Also sind diese "dümmlichen Filme" nur für die vielen Hundefreunde. "Die lieben das Kläffen."

"Die gesellschaftliche Lösung hat nur zwei Beine."

Familie und Gemeinschaft könnten den sehr vielen gestressten Deutschen helfen, endlich wieder glücklich und harmonisch leben zu können und zwar ohne einen Hund, der viel Geld und Zeit kostet, viele Ressourcen frisst und die Gesellschaft weiter spaltet. Aber für die meisten Deutschen sind Familie und Gemeinschaft zu Fremdwörtern geworden. Deutschland ist kinder- und familienfeindlich. Wäre es anders, gäbe es diesen Bericht und unsere Webseite nicht.

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