
Deutschland, 30.08.2026 nach Christus
"Kriminelle Asylanten forcieren Rassismus."
Stell Dir vor, Du lädst 50 Menschen zu einer Party in Deine Wohnung oder in Dein Haus ein. Von den 50 Gästen benehmen sich 48 hervorragend, mit diesen Menschen kann man reden, tanzen, Spaß haben. Aber 2 männliche Gäste benehmen sich völlig daneben. Sie bepöbeln die anderen Gäste, sie begrabschen die weiblichen Gesten, sie wühlen in Deinen Schranken herum und stehlen sogar Dinge daraus. Einige Gäste bemerken das.
Alle Deiner netten und fröhlich feiernden 48 Gäste fühlen sich durch die schlechten Marnieren und der Straftaten der beiden niveaulosen und kriminellen Gäste auf der Party nicht mehr wohl. Die Stimmung kippt, weil alle anwesenden Frauen Angst vor den beiden Sexisten und die Männer Angst davor haben, dass die Situation böse eskaliert. Deine 48 fröhlich feiernden Partygäste bitten Dich schlussendlich, dass die beiden sexistischen und kriminellen Störenfriede die Party sofort verlassen sollen, damit die Party für alle wieder fröhlich weitergehen kann. Was machst Du?
"Kriminelle Asylanten fördern Rassismus."
Es gibt in Deutschland leider Menschen, die würden die beiden Kriminellen nicht der Party verweisen, sie dürften die Party nach deren Ideologie weiter stören. Die Partei "Die Linke" sieht das metaphorisch so, denn sie lehnt es weiter ab, kriminelle Asylanten auszuweisen. Bis Juni 2026 waren 259.000 Menschen ausreisepflichtig, die Deutschland unverzüglich verlassen müssten. Aber es gibt kaum Rückführungen. Hier werden demokratisch gefasste Beschlüsse der Justiz nicht umgesetzt. Das ist keine Demokratie.
Sollte ein krimineller Asylant, der in einem Gastland das Gastrecht verletzt und es vorsätzlich sprichwörtlich "mit Füßen tritt", schnellstens wieder abgeschoben werden? Es gibt in den Auffanglagern für Flüchtlinge genug strebsame Asylanten, die in Deutschland arbeiten wollen und die sich hier ein ordentliches Leben aufbauen wollen. Diese positiven Asylanten braucht Deutschland. Nur diese.
Auch deshalb muss der Staat hier selektieren. Die positiven Asylanten, die sich wirklich in Deutschland integrieren wollen und die an einem harmonischen, straffreien Leben in der Gesellschaft interessiert sind, brauchen deutlich mehr Unterstützung von allen Menschen in der Gesellschaft. Wer wirklich möchte, dass kriminelle Asylanten in Deutschland und anderen EU-Ländern bleiben dürfen, damit sie später als Intensivtäter weitere Straftaten begehen können, sollten diese Kriminellen doch bitte privat in ihrem Wohnraum aufnehmen. So würden "Die Linken" und ihre linken Demonstranten in die Verantwortung für ihre Forderungen genommen werden.

"Alle LINKEN werden jetzt Sozialarbeiter."
Wir haben die perfekte Idee, wie man mit kriminellen Asylanten umgehen könnte: Wer kriminelle Asylanten nicht ausweisen will, soll sie bitte privat aufnehmen, vollumfänglich Verantwortung für sie übernehmen und alle Kosten übernehmen, die in Zukunft durch Straftaten entstehen würden. "DAS ist ein guter Plan, der allen hilft."
"Migranten wollen keine Kriminellen."
Wer sich mit vielen Menschen mit Migrationshintergrund unterhält, der wird schnell feststellen, dass selbst Menschen aus den gleichen Kulturkreisen kriminelle Asylanten ablehnen und natürlich auch möchten, dass sie sofort ausgewiesen werden. Mal ehrlich, wer steht schon auf Kriminelle in seinem Umfeld? Scheinbar nur LINKE und ihre Demonstranten. "Liebe LINKEN, wir müssen mit Euch reden."
"Demonstranten nehmen kriminelle Asylanten auf."
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