Deutschland, 03.10.2026 nach Christus
"Berliner LINKE verkohlt junge Wähler."
Berlin, im September 2026. Was ist nur in der Bundeshauptstadt los, die mittlerweile zur superteuren Party-Hauptstadt avanciert. Besonders junge Menschen wollen hier leben, viele natürlich als Single, weil in Berlin die übertriebene Dauer-Vielfalt und die ebenfalls übertriebene Dauer-Freiheit ganz oben stehen und zusammen mit der Work-Live-Balance besonders "hip & cool" ist. Und was passiert dann mit den jetzt schon zu hohen Mietkosten? Sie steigen weiter, auch für alle Wähler der LINKEN, die ihren meist jungen und unerfahrenen, blauäugigen Wählern ein tolles Märchen von Enteignung und bezahlbarem Wohnraum gemacht haben.
"LINKE-Politik verteuert Wohnraum."
Die LINKEN haben das Thema Wohnungsbau irgendwie nicht richtig verstanden, denn sie erzählten ihren jungen Wählern in Berlin schon lange vor der Wahl im September 2026 das hanebüchene Märchen, dass sie die Wohnungskonzerne enteignen möchten, um deren Wohnungen wieder in den sozialen Kreislauf der Behörden führen zu lassen. Die Idee kling erstmal nicht schlecht, aber sie lässt sich strategisch nicht umsetzen, auch Enteignungen nicht.
Selbst wenn "irgendeiner" eine völlig neue Strategie aus dem "Kapitalmittel-Hut" zaubern würde, müsste der Berliner Senat viele Milliarden EUro Kapitalmittel generieren, um den Konzernen die Wohnungen abzukaufen. Leider ist das Land Berlin in einer Haushaltsnotlage. Für die jungen Wähler heißt das im Klartext: Berlin ist pleite. Mit Säbelrasseln, Druck und Erpressung wird Deutschland in Zukunft nicht mehr funktionieren, es braucht Lösungsvorschläge, die für Investoren und Wohnungskonzerne attraktiv sind.
"Geiles Eigentor, liebe LINKEN-Wähler."
Jeder Wirtschaftsprofi kann den Wählern der LINKEN sofort erklären, dass die künftigen Mieten in der superteuren Party-Hauptstadt noch weiter ansteigen, sollten die LINKEN ihre "Enteignungs-Träume" weiter verfolgen. Die Regelung von Mieten ist klar: Angebot und Nachfrage regeln den Preis. Und die Nachfrage nach bezahlbarem Wohnraum steigt weiter, das Angebot bleibt überschaubar und reguliert schlussendlich den Mietpreis. So werden bezahlbare Wohnungen in attraktiven Städten wie Berlin & Co. in Zukunft wohl noch teurer. Auch für die Wähler (m, w, d) der LINKEN verteuern sich die Wohnungen. "Ein geiles Eigentor, liebe LINKEN-Wähler (m, w, d)."
"Konzerne könnten Soldatenwohnungen bauen."
Es gibt sehr viele Möglichkeiten, wie die Marketingabteilungen der Immobilienkonzern reagieren könnte, sollten die LINKEN mit ihren jungen, unerfahrenen und blauäugigen Wählern (m, w, d) ihre destruktiv angehauchten Ideen der Enteignung weiter verfolgen. Eine sehr interessante Idee stellte aktuell die VONOVIA vor, die in den Medien erklärte, dass sie bereit ist, für den Bau von Soldatenwohnungen. "DANKE, liebe LINKEN."
Waoh, dachten wir, dass ist doch mal ein marketingstrategischer Schachzug. Und der wurde wohl eher nicht in einer "Work-Life-Balance-Phase" geboren. Fakt ist, dass alle Wohnungen in Zukunft in Berlin & Co. noch teurer werden könnten, auch schon, weil dort bezahlbare Bauflächen fehlen. Berlin ist fast zugebaut, das treibt den Preis noch höher. Die LINKEN können das nicht ändern, sie werden ihre Wähler (m, w, d) schon in sehr kurzer Zeit enttäuschen. Sollten sie in Berlin überhaupt regieren können.
"Gewalt & Unzufriedenheit werden weiter steigen."
Die deutsche System-Politik ignoriert die Mehrheit des Volkes, die LINKEN kobern am linken Rand und wollen die politische Macht mit Versprechen, die sie nicht halten können. Wir werden mit unserem Sozialprojekt beweisen, wer in Deutschland den Willen dazu hat, an der Basis der Gesellschaft etwas Gutes tun zu wollen. Wir fangen damit an und generieren Wohnraum für schutzsuchende Frauen.
Wir schaffen Wohnraum im kleinen Stil:
Gemeinnützigkeit schafft Wohnraum für schutzsuchende Frauen.






