
Deutschland, 15.10.2026 nach Christus
Der Bericht wird am 16.10.2026 leicht verändert
"Linke bringen Menschen in Lebensgefahr."
Das Leben von Menschen scheint vielen Linken Extremisten völlig egal zu sein, denn durch feige, nächtliche Brandanschläge auf SUV's werden schlafende, unschuldige Menschen in ihren Betten heimtükisch in Lebensgefahr gebracht. Warum? Die meisten Autos werden vor der Haustüre, auf der Straße oder in einem Carport geparkt, also in unmittelbarer Nähe zu Häusern. Und in diesen Häusern denen schlafen nachts viele Menschen, die meistens die Fenster ihrer Schlaf- oder Kinderzimmer aufgekippt haben.
Wer in Chemie nur etwas aufgepasst hat, weiß, dass durch Feuer das gefährliche Atemgift Kohlenmonoxid (CO) entsteht. Jeder Brandexperte wird sofort bestätigen, dass bei einem Menschen nur wenige Atemzüge des Atemgifts ausreichen, um das Leben zu verlieren. Hier lauert eine tödliche Gefahr, die linke Kriminelle für ihre mindere Ziele nicht interessiert. Diese tödliche Gefahr ist der sichere Tod für alle schlafenden Menschen. Nur weil sie einen SUV fahren.
"Linke-Wähler müssen aufgeklärt werden."
Dieser Bericht soll besonders die jungen Leute der "Neuen Generation" und Links-Grüne-Wähler (m, w, d) aufklären, die sich von militanten, angeblich sozialdenkenden Kriminellen vor den Karren spannen lassen, um völlig sinnfrei gegen das Fahren von SUV's zu stänkern oder diese sogar heimtückisch anzuzünden. Mit Klima-Logik hat dieses kriminelle Denken und Handeln auch nichts zu tun, denn die meisten SUV's werden sinnvoll eingesetzt und sind keine Klimakiller. Sicherlich gibt es auch Protzkisten mit hubraumstarken Motoren, die wirklich keinen Sinn machen und der Umwelt und dem Klima nicht guttun. Aber auch die zu beschädigen ist kriminell & undemokratisch.
"Wir wollen auch keine lauten Protzkisten."
Ja, liebe Linken, Ihr habt recht, denn klimaschädliche Protzkisten sind völlig bescheuert und ein No-Go. Die Protzautos mit 4 Endrohren und Riesenlärm an Bord sind aber eher selten anzutreffen. Aber selbt hier gilt: Protzkisten werden im Handel offiziell angeboten, sie werden verkauft, sie dürfen gefahren werden. DAS ist Marktwirtschaft, das ist Demokratie. Auch wenn Protzautos nicht in die Zeit 2026+ passen, hat dennoch kein Mensch das Recht, eine Protzkiste zu beschädigen. Auch Greta-Fans & Linke nicht.
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15.10.2026, 22:15 Uhr
Ab hier ist Baustelle.
Die gesamte Seite wird am 16.10.2026 neu gesetzt.
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"Nicht jeder SUV ist ein Klimakiller."
Du fährst einen schicken SUV mit dem niedrigsten Abgaswert, den es derzeit gibt: Wir reden hier von der Abgasnormen EUro 6 d & e. Trotzdem gibt es LINKE, die sich an solche SUV's stören, zerstören die Reifen oder zünden die Autos sogar an. Das ist nicht nur absolut kriminell, sondern auch völlig sinnlos, denn jeder SUV ist nichts anderes als ein "höhergelegter" Kombi. Und so ein SUV hat nahezu die gleichen Abmessungen, Gewicht, Antrieb und Motoren, wie eine vergleichbare Version als Kombi oder Limousine.
"Downsizing & EUro 6d Abgasnorm."
Kurz zum technischen Verständnis. Ja, wir fahren auch einen SUV, aber wir fahren eine "schwedische Sozi-Karre" und keine laute Protzkiste. Zum Beispiel wird die gesamte Technik unseres Volvo SUV's in allen Limousinen und Kombis verbaut, selbst in kleineren Modellen in anderen Segmenten. Wenn man sich unseren oben eingestellten Volvo XC90 ansieht, könnten Unwissende denken, dass es sich hier um einen Klimakiller handelt.
Das ist aber Blödsinn, denn ein moderner Volvo SUV hat die Abgasnorm EUro 6d und verbraucht genügsame 7 Liter/100km Treibstoff. Die Lösung heißt Downsizing, weil neue Motorenkonzepte kleiner und effizienter sind. Bei allen anderen Herstellern ist es identisch, denn jeder SUV sieht herstellerunabhängig zwar erstmal wuchtig aus, hat aber fast immer die gleichen Daten und Messwerte, wie kleinere Modelle aus anderen hauseigenen Segmenten.
"Darum fahren viele Menschen SUV's."
Es ist traurig und intolerant, warum sich Fahrer (m, w, d) von SUV's oftmals erklären müssen, warum sie einen SUV fahren. Was ist ein SUV? Ein SUV ist ein Kombi mit erhöhter Bodenfreiheit, der gerne zum Ziehen von Anhängern oder Wohnwagen eingesetzt wird. Große Premium-SUV's haben alle einen Allradantrieb, den man auch zum Ziehen von Lasten und Anhängern benötigt. Aber auch hier gilt wieder: Ein Vierradantrieb kann auch bei kleineren Modellen der jeweiligen Hersteller geordert werden. Warum ärgern die Linken dann ständig SUV-Fahrer (m, w, d)? Kann man den Linken vielleicht sogar Sozialneid unterstellen?
Hinzu kommt, dass viele Fahrer-Menschen von SUV's gerade diese hohen Fahrzeugtypen favorisieren, weil sie deutlich übersichtlicher sind als Limousinen oder Kombis. Die Sichtweise aus dem Innenraum auf die Straße ist deutlich besser, was die passive Sicherheit im Straßenverkehr für alle Beteiligten erhöht. Hinzu kommt, dass ein SUV auch bei der aktiven Sicherheit deutliche Vorteile bietet, denn im Vollgasland Deutschland sichert ein SUV bei einem Unfall oftmals das Überleben. Und wir wollen doch alle am Ende des Tages mit unserer Familie gesund zu Hause sitzen. "Auch Ihr, liebe Linke."
"Viele Linke fahren echte Klimakiller."
Jeder kennt die ausgedienten Fahrzeuge aus den Behörden, die gerne als Wohnmobile ausgebaut werden. Sie sind so schön Old-School, sie haben automobilen Charakter, aber sie haben auch grottenschlechte Abgaswerte, die jede Pflanze hinter dem stinkenden Endrohr zum Umfallen bringen. Ja, es sind die vielen alten Autos vieler Linke-Wähler (m, w, d) mit Abgasnorm NULL, natürlich ohne Katalysator und ohne abgasreinigende Technik. Man fragt sich oftmals, wie solche Autos die HU-Plakette bekommen haben.
Diese alten Kisten aus dem letzten Jahrtausend sieht man vermehrt bei Linken-Demos, wenn die Demonstranten mit ihnen aus ganz Deutschland anreisen, bzw. "anrußen". Ihre alten Kisten stinken und rußen die gefährlichen Schadstoffe pur in die Natur raus. Ja, das stört viele Menschen, das stört auch uns. Aber die Menschen tolerieren diese Autos und beschädigen sie nicht, das wäre auch kriminell und dämlich. Es braucht andere Wege, damit Linke-Wähler (m, w, d) Autos mit der Abgasnorm EUro 6d kaufen.

"Auch Linke-Chefin fährt eine fette Karre."
Ja, die Linken-Fraktions-Chefin Heidi Reichinnek lässt sich mit einem luxuriösen Audi A8 mit modernem Dieselmotor und Abgasnorm EUro 6d und einem Grundpreis von 106.000,-- EUro durchs Land chauffieren. Na und? Warum regen sich viele darüber auf? Ist das Sozialneid? Okay, man muss die oftmals aggressiv auftretende Dame der Partei "Die Linke" nicht unbedingt mögen, aber wir würden dieser Politikerin dennoch keinen Mittelklassewagen als Dienstfahrzeug zusprechen, mit dem sie dann mit einem Laptop auf dem Schoß quer durchs Land schaukeln würde. Ja, alle Politiker-Menschen arbeiten während der Fahrt auf den Fondsitzen. "Und das ist auch gut so."
Der Audi A8 ist ein Dienstwagen der Linke-Fraktion. Er ist sicher und hat wie alle Dienstwagen von Politiker-Menschen zur Sicherheit eine Panzerung verbaut, um die Insassen vor Angriffen zu schützen. Somit wiegt so ein Politik-Auto schnell 3 Tonnen. Bei einem Mittelklassewagen mit einem kleineren Motor wäre das Gewicht des Fahrzeugs schon das größte Problem. Hinzu kommen Sicherheit & Komfort auf langen Strecken. Wir sind als NGO vollumfänglich sozial eingestellt, aber "der fette A8" hat an politischer Stelle auch für uns eine Berechtigung.
"Nachdenken, liebe Linke."
Wäre die Karosserie des "fetten A8" der Linke-Fraktion nur ein paar Zentimeter höher, wäre er tatsächlich ein SUV, denn die SUV-Version des Audi A8 wäre der Audi Q7. Und bei einem Audi Q7 wäre die Gefahr deutlich größer, dass dieser von Kriminellen beschädigt würde. An einer flachen Audi A8 Limousine würden die Kriminellen ihre Lunten wohl nicht anzünden, die Kriminellen würden am flachen Audi A8 vorbeigehen.
Sozialneid bringt keinen Menschen weiter, die Linke-Fraktion soll die "fette Karre" fahren. Der Audi A8 ist sicher, zügig, hat einen schadstoffarmen EUro 6d-Motor, ist komfortabel und wertstabil. Aber das Luxusauto ist keine laute Protzkiste. Wir gönnen der Links-Fraktion den schicken Audi A8, obwohl wir grundsätzlich keine deutschen Mainstream-Autos fahren wollen. Wir sind Individualisten, wir ticken sozial, wir führen eine NGO, wir fahren deshalb lieber eine "schwedische Sozi-Karre".
Aber auch die lauten Protzkisten vieler Autofreaks dürfen nicht beschädigt werden, denn sie dürfen demokratisch gekauft und demokratisch gefahren werden. Wer die Welt retten möchte, soll in die Politik gehen und Klimathemen demokratisch angehen. Aber bitte nicht mit Gewalt und dämlichen Straftaten. Der Zweck heiligt hier definitiv nicht die Mittel. Es gibt auch Menschen, die fahren zwar eine "fette Karre", aber sie leben sonst klimafreundlich. In dem unteren Video wird erklärt, dass E-Autos wohl mehr Klimaschäden anrichten als SUV's. Hoffentlich werden in Zukunft nicht E-Autos brennen, denn das Löschen von E-Autos dauert sehr lange und ist sehr klimaschädlich, wie jeder Brand.
Was passiert nach feigen Brandanschlägen der Linken auf Autos? Ganz einfach, der Vorgang wird sofort zu einem Versicherungsfall, so dass schlussendlich die Versicherung den eigentlichen, finanziellen Schaden hat. Die Versicherungen legen solche Schäden natürlich auf alle Versicherungsnehmer um, so dass diese und selbst die Brandstifter irgendwann höhere Beiträge zahlen müssen. "Nicht schlau, liebe Brandstifter."- Somit ist jeder Brandanschlag auf ein Auto auch ein großer finanzieller Schaden für die Allgemeinheit. "DAS ist nicht sozial, liebe Linke"- Übrigens ist jeder gelegte Brand für Menschen immer lebensgefährlich und klimafeindlich.
"Liebe Linke, wir müssen reden."
Linke zünden Autos in Wohngebiet an.
"Lebensgefahr. Liebe Linke, wir müssen reden."





